Maiglöckchen (Convallaria majalis)
Wirkstoff

Maiglöckchen (Convallaria majalis)

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Stichwort

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Anwendung

Herzinsuffizienz (leichten), Epilepsie, Konzentrationsstörungen, Benommenheit, Gehirndurchblutung (fördert), Herzschmerzen (physischer)

Bezug zur Psyche

Bei Selbstfindung, persönliche Verletzungen, Benommenheit, kein Durchblick


Beschreibung

Das Maiglöckchen hat eine Wuchshöhe von 10 bis 25 cm und findet sich als Zierpflanze in vielen Gärten. Die zielriche kleinen weissen Blüten sind glockenförmig ausgebildet. Pro Stengel wachsen ca. 5 bis 15 Blüten. Die Blütenzeit ist zwischen April und Juni.
Sie kennzeichnet sich vor allem für der unverwechselbare intensiv süssliche Duft. Durch den süsslichen Duft wird es von den Kinder richtig angezogen und kommt immer wieder zu Vergiftungserscheinungen.
Daher wird angeraten, diese giftige Pflanzen den Kindern nicht zugänglich zu lassen.

Anwendungsbeispiele

Tee
2 Tl in 0,5 Liter Wasser aufkochen und 5 min ziehen lassen. Zwei mal täglich (Abends vor dem Schlafengehen).

Bei ernsthaften Beschwerden ist ein Arzt beizuziehen. Fragen Sie vor der Anwendung Ihren Apotheker oder in der Drogerie um Rat.

Vorkommen

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Nebenwirkungen - Anwendungseinschränkung

Die Inhaltsstoffe des Maiglöckchens wirken toxisch! Bei grösserer Einnahme kann es zu Übelkeit und Herzrhythmusstörungen führen. Nicht bei Schwangerschaft.



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Literatur



Gut zu Wissen


Die Erfahrung zeigt, dass es viel bequemer ist bei einer Beschwerde einfach eine Tablette oder ein Zäpfchen einzunehmen und das innerhalb von wenigen Minuten oder Stunden das Symptom verschwunden ist. In der Naturmedizin ist das oftmals eine Therapie mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Quellennachweis: health4life


Statistik


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