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Astrologie

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Astrologie
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Der Name Astrologie stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „ Sternlehre“ ( „astron“ Stern und „logos“  Lehre).  Im 2 Jahrhundert n. Chr.  wurden die Grundzüge der westlichen Astrologie von Claudius Ptolemäus erstmals formuliert. Astrologie ist eine Verknüpfung von alten  Überlieferungen und esoterischen Vorstellungen. Es gibt jedoch viele zum Teil stark divergierende Lehren. Jedoch allen gemeinsam ist, dass sie anhand von den Himmelskörpern und deren Positionen, Ereignisse auf der Erde vorhersagen und deuten, respektive auf menschliche Charakteren und Schicksal schliessen können. In der westlichen Astrologie sind die Deutungsgrundlagen das Horoskop, die Tierkreiszeichen, Teile der Himmelskörper (wie Sonne, Mond und Planeten) oder aber auch Häuser und Felder aus geozentrischer Sicht.
Man unterscheidet zwischen der westlichen, der chinesischen, der indischen und der alt-amerikanischen Astrologie.
Im 14. - 17. Jahrhundert erlangte die Astrologie, nachdem sie Jahrhunderte unbeachtet blieb, wieder Aufschwung und wurde sogar als Wissenschaft anerkannt. Sie verlor jedoch während den Zeiten der  Aufklärung zunehmend an Glaubwürdigkeit und wurde als irrational und veraltet abgetan. Die Kirche und Vertreter der Politik lehnten die Astrologie seit dem Altertum vehement ab, zeitweise wurden sogar schwere Strafen ausgesprochen.
Bis heute sind alle Versuche missglückt die Astrologie als Wissenschaft anzuerkennen, da bisher, trotz vielen Studien und Experimenten, keine Beweise gefunden werden konnten, dass man aufgrund des genauen Geburtszeitpunktes auf Persönlichkeit eines Menschen noch Ereignisse schliessen kann. Deshalb wird die Astrologie aus wissenschaftlicher Sicht zu den  Para- bzw. Pseudowissenschaften gerechnet.

Planeten (Gestirne)

Die klassische Astrologie kennt folgende sieben Gestirne: Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter und Saturn
Manche Astrologen erweitern die sieben Gestirne um die Planeten Uranus, Neptun und sogar Pluto. Es kann gelegentlich auch vorkommen, dass weitere Zwergplaneten (wie Ceres oder Vesta) und Asteroide dazu genommen werden. Jedem Planeten werden eines oder mehrere Tierzeichen zugeschrieben. Im Horoskop stehen die Planeten für bestimmte Aspekte unserer Persönlichkeit.

Tierkreiszeichen

Wir unterscheiden zwischen 12 Tierkreiszeichen (umgangssprachlich Sternzeichen).
Jedem dieser Zeichen wird eines der vier Elemente zugesprochen (Erde, Feuer, Wasser oder Luft)


Häuser oder Felder


Die Geburtszeit sowie den Geburtsort bestimmt die Position der Häuser, sogenannte Felder. Der Beginn des ersten Hauses ist der Ascedent (AC). Es ist derjenige Punkt, der gerade zum Horizont steigt. Gegenüberliegend ist der Descedent. Er beschreibt welche Richtung der Mensch bei seinem Lebensende einnimmt.


Auszug von dem bekannten Star-Astrologen Akron aus dem Buch Astrologie Handbuch


Die Astrologie hat in den vergangenen Jahrzehnten einen wahren Höhenflug erlebt. Das mag auf den ersten Blick verwunderlich erscheinen, in einer Zeit, in der gerade die Hervorhebung des bewußten Verstandes, die Abhängigkeit von intellektuellen Schlüssen, die sich am objektiv Gegebenen zu orientieren haben, von unserer Leistungsgesellschaft gefordert werden.
Oder hat die Astrologie gerade deswegen zu ihrer Renaissance gefunden, weil sich das Herausheben der Individualität des einzelnen und das Bekräftigen seiner unauswechselbaren Persönlichkeit
vor einem allumfassenden, durch Symbole übertragenen Hintergrund kompensativ zum betonten Realismus der Welt verhält?

Denn dem Triumph des rationalen und technokratischen Geistes stehen die innere Unsicherheit und die bedrängenden Zweifel des Menschen gegenüber: der Zweifel an den Werten der immer größeren Eingriffe in natürliche Lebensbedingungen und die innere Sehnsucht als kompensatorisches Ventil zu einem Verständnis zu sich selbst, nach einem Weg zu der Begegnung mit sich selbst. Im Zeichen von N ew Age wurde das Licht und das Positive generell bis zur Realitätsferne beschworen; die Zukunft wird auch die dunklen Seiten beleuchten. Es kommt zu einem Zusammenbruchder Traditionenund der Auflösungder Werte, weil das Fehlen einer globalen Vision zur Flucht aus der Gesellschaft animiert. Nur wenn wir die innere Zerrissenheit integrieren, erlangen wir unsere körperliche Integrität. Zumindest nähern wir uns der größten Herausforderung, die die Menschheit je erlebt hat. Denn jetzt gilt es, ein Gleichgewicht zu finden zwischen Ich und Du, Ratio und Herz, Ökologie und Ökonomie, Nord und Süd.
Es wird also Zeit, die Verantwortung für unsere Handlungen selbst zu übernehmen. Denn die jüngere Entwicklung ist auch der ungeliebte Spiegel unserer selbst, in dem wir unser kurzsichtiges Verhalten erkennen können, wennwir um des materiellen Vorteils willen unseren Mutterplaneten plündern und zerstören und gleichzeitig verdrängen, daß es in der Logik unseres Verhaltens liegt, wirtschaftlich davon zu profitieren. Denn die primitive, ursprünglicheundnaturgesteuerte Instinktgebundenheit wollten wir nicht haben. Wir haben sie davongejagt aus den Katakomben unserer Entwicklung und an ihrer Stelle ein eigenes Wirklichkeitssystem gepflanzt, das uns vor der Anarchie jetzt schützt: ein System, das Krankheit mit Versicherungsprämien verdrängt, das Schicksale unter Gesichtspunkten der Marktwirtschaft verplant und das -als Nonplusultra der gesammelten Kulturleistungen der menschlichen Rasse -den Krieg in die Strategie zu seiner Selbsterhaltung fest einprogrammiert hat.

Der kollektive Schatten


Die Implikationen des Beobachtereffektes, eines Hauptlehrsatzes aus der Quantenphysik, besagt, daß der Akt der Beobachtung selbst die scheinbar objektive Wirklichkeit, die beobachtet wird, verändert: Ein Atom nimmt, bis es beobachtet wird, eineunendliche ZahlmöglicherZustände ein, bis es schließlich in der möglichenForm erkannt wird, in der es vom Beobachter aus dessen Perspektive wahrgenommen werden kann. Damit zeigt die wahrgenommene Wirklichkeit im Grunde nur die Sichtweise des Betrachters an, der sich prinzipiell seine eigene Realität erschafft, denn wenn die Lokalisierung eines Teilchens im Raum unbestimmt ist, dann hängt es von der Sichtweise des Beobachters ab, wann und wo es sich manifestiert.
Das bedeutet analog: Wenn der Sinn des Lebens unbestimmt ist, dann hängt es von der Sichtweise des Beobachtersab,wie undwoerdenSinndes Lebens definiert. Wahrnehmung manifestiert Wirklichkeit, und Wirklichkeit manifestiert Wahrnehmung.
Das war es, was schon die alten Griechen und christlichen Mystiker wußten: Wie wir beobachten, bestimmt die Wirklichkeit, die wir wahrnehmen.
Verändern wir das "Wie", verändern wir das "Was".
Wenn wir also verstehen wollen, warum die Welt so ist, wie sie ist, müssen wir zu den Anfängen derMenschen zurückblenden,zudenUrsprüngen, als der Mensch begann, zu denken und sich mit seiner Umwelt bewußt auseinanderzusetzen, denn amAnfangreagierte die Instinktnatur: Fressen und Gefressenwerden. Mit der evolutionären Entwicklung hat sich der Mensch sozialisiert und damit seine Instinkte kultiviert. Mankann auch sagen, er hat seine Sexualbedürfnisse geregelt, weil die unkontrollierte Triebnatur die sozialen Grundlagen gefährdet.
Der Lustbereich wurde bewußt ausgegrenzt und damit aus dem Licht des Bewußtseins verbannt. Je straffer die moralische Ordnung, je verdrängter die Sexualität, denn die Disziplinierung
der Instinktnatur hängt mit der sozialen und kulturellen Entwicklung zusammen. Der Mensch wurde zum vernunftbegabten Wesen,weshalb von ihm erwartet wird, daß er seine Antriebe steuern kann, daß er für andere berechenbar ist, Zuverlässigkeit zeigt.
Doch heute, an den Grenzen des Wachstums angekommen, kann man erahnen, daß dieser Weg auch nicht in den Himmel führt. Am Wendepunkt unserer Entwicklung angelangt, da, wo uns die Errungenschaften unserer eigenen Kultur plötzlich gefährden, mag manch einer erahnen, zu welchem Preis wir dem Teufel unsere Instinkte verkauft haben,
denn das, was uns bedroht, ist gleichzeitig das, was uns nährt: Ohne den zerstörenden Wachstumsmechanismus, dem wir ausgeliefert sind, wären wir schon heute nicht mehr lebensfähig. Unter demVorwanddes Fortschrittshabenwirdie inden Atomen schlummernden Urkräfte geweckt und den Entdeckern dafür reihenweise Nobelpreise verliehen. Heute nennen wir die Entdeckung böse, dabei ist sie weder gut noch böse, sondern nichts anderes als die natürliche Fortsetzung des im Kinde wirkenden Urtriebes, seinen Teddy zu zerstören, um zu sehen, wie er innen aussieht. Es ist das krampfhafteStrebennachFortschritt,das unsMenschenzwingt, uns immerweiterzuentwickeln,selbst wenn diese Entwicklung in eine Sackgasse führt. Dieses Streben entwickelt seine eigene Dynamik, die uns über die Grenzgebiete der Gegenwart hinaus in das Niemandsland der Zukunft trägt. Die furchtbare Bedrohung durch eine Technologie, die alles Leben vernichten kann, wenn sie in falsche Hände gerät, löst längst vergessen geglaubte Urängste aufs neue aus. Das ist der Preis für den Fortschritt, für die Atombombe und den Retortenmenschen,
für den Computer, der den Menschen überflüssig macht, für die digitalen Träume virtueller Realitäten, die langsam in die Wirklichkeit eindringen. Wir haben der menschlichen Entwicklung
buchstäblich unsere Seele versprochen, wenn sie uns dafür Fortschritt und Wohlstand beschert. Da wir an den Grenzen unseres Wachstums angekommen sind und plötzlich erkennen, daß die menschliche Entwicklung ohne Risiko und Zerstörung gar nicht denkbar ist, erinnern wir uns plötzlich wieder unserer Wurzeln und möchten in den geheimnisvollen Urschoß zurück: Wir möchten
die Grundlagen erkennen, aufweIchen sich unsere Entwicklung vollzieht und möchten wissen, wer wir sind und warum wir sind, wer wir sind.

Die Suche nach dem Licht ist in der Tat wie eine Sucht:


Die Droge, die einem dabei im Nacken sitzt, ist der Schatten selbst! Denn viele von uns befinden sich noch immer in der Situation der Ratsuchenden, die den Ratgeber nicht benutzen, um an ihr Problem heranzukommen, sondern -ganz im Gegenteil -um von ihrem Problem abzulenken. Wir bezahlen den Therapeuten oder andere seelische Begleiter (Astrologen,Tarotleger,Wahrsager) für dieDienstleistung, unser Problem symbolisch in einem Bild zu bearbeiten, das wir von uns weghalten können, damit wir es zwar verstandesmäßig bearbeiten können, ohne daß es uns aber wirklich seelisch schmerzt. In diesen Bildern kann der Innere-Teufel gefahrlos erkannt werden, ohne daß man seinem eigenen Schatten wirklich begegnen muß. Deshalb ist Therapie und Schattenarbeit oft nur ein erfolgreicher Verhinderungsmechanismus, vom Schatten erfolgreich abzulenken und ihn dort zu bearbeiten, wo er die Therapie nicht stört (der getroffene Schatten würde sich sofort auf den Therapeuten stürzen). Das war schon im Mittelalter so, als die Kirche gerade aus der Bekämpfung des Teufels ihre Legitimität bezog, und ist auch noch heute nicht anders: Böses wird verdrängt und auf andere projiziert, und die negativen Prägungen des eigenen Selbst werden vor sich selbst und anderen versteckt. Das entspricht der Sichtweise des Esoterikers, der nach dem Licht strebt, um von seinem unerkannten Schatten abzulenken, ohne sich bewußtzusein,daß sichindiesem Licht sein Schatten reflektiert, den er aus der Position seiner eigenen
"Erlöstheit" jetzt durch seine Umwelt lebt. Also würden alle diejenigen unter den Sinnfindem und Wegverkündern, die ihre eigene Erlösung aus der eigenen Verdrängung des Teufels und dessen Bearbeitungim Schattenderanderenbeziehen, lieber selbst den Teufel beschwören, als zu erlauben, daß der Mensch außerhalb ihrer Dogmen Sinnerfüllungerfährt.
Unter diesen Vorzeichen muß man alle Äußerungen und Beiträge der Anbieter zur Erlösung des Menschen betrachten, denn es kann sicher nicht im Interesse der Modelle liegen, die Seelewirklichzuerlösen. Schließlichwürde ein erlöster Mensch kaum Sinnfindungs-Modelle finanzieren, die ihn an sich binden. Das gilt auch für die Astrologie.

Planeten


Die Planeten können niemals Schicksal sein; sie zeigen lediglich an, was unser inneres Empfinden an die Welt heranträgt. Sie stellen einen eigenen Kosmos, ein symbolisches Abbild unserer Energien dar und liefern uns die Formeln zu unserer Realität, wie wir die Welt durch dieMusterunsererGestirnewahrzunehmen haben. Da die Welt für uns erst durch die Aspekte zu demwird,wassie für uns ist, können wirunsere Realität als ein komplexes Gewebe betrachten, das aus dem Zusammenspiel aller seiner Komponenten erst wird. Erst wenn wir wissen, daß sich im Denken nurdas Denken erkennt, undwennwirdie Symbole als die Werkzeuge sehen, um unserer Kreativität Ausdruck zu verleihen, sozusagen als einen Spiegel dessen, was wir aus der unbewußten Ebene in die bewußte übertragen, dann können uns unsere astrologischen Dispositionen dazu einladen, uns über das astrologische Weltbild hinauszuheben
und unsere täglichen Erfahrungen und Beziehungen auch in anderen analogen Bewußtseins- Schubladen und Denkmodellen zu reflektieren, die alle -je nach der Sichtweise des Beurteilenden-
gleichermaßen richtig und falsch sein können.
Dazu ein Beispiel.
Die Relativität der Wirklichkeit Eine Frau leidet an einer Allergie und Sauberkeitsmanie. Der Arzt behandelt sie gegen Hausstauballergie (äußere Ebene), der Psychologe diagnostiziert
seelische Berührungsangst (innere Ebene), der Magnetiseur rät zur Vermehrung der Lebenskraft (Störungen im Ätherleib), die esoterische Lebensberaterin zum Bauchtanz (Mut zur Weiblichkeit),
die okkulte Kartenlegerin empfiehlt eine neue Partnerschaft (das Problem liegt in der Außenwelt) und der theosophische Freund redet vonvorgeburtlichen Umständen (kosmische Ursachen).
Der Pfarrer erkennt in der seelischen Unberührbarkeit die Stigmen der Jungfräulichkeit, der Astrologe spricht von einem Neptun/VenusQuadrat, der Schamane sieht eine Verletzung der schützenden Lebenshülle, die Hexe den magischen Angriff der Nachbarin und der Ehemann schließlicheine übertriebene Hysterie. So fällt jeder sein Urteil aus der Sicht, wie sich ihm der Zusammenhang der Dinge darstellt. Wer hat nun recht? Jeder hat recht, weil jeder die Wahrheit auf seiner Ebene erkennt, und keiner hat recht, weil sich die Wahrheit auf jeder Ebene anders ausdrückt. Damit sind wirwieder beim Kernpunkt Astrologie. Der Astrologe hat recht, weil sich in seiner Sicht der Dinge ein Stück Wahrheit ausdrückt. Aber auch der Psychologe,
der Philosoph, der Naturwissenschaftler, der Arzt, der Pfarrer, der Magier, der Schamane und der Ehemann: sie alle haben recht, wenn sie sich bewußt sind, daß die Wahrheit relativ ist und sich ihnen immer gerade aufder Ebene spiegelt, auf welcher sie ihr Weltbild montiert haben.
Das Leben ist wie ein Film, und der Betrachter gibt dem Film Sinn, weil das Leben ist, wie er es sieht. Und er sieht die Welt, wie er sie sehen will. Darin liegt letztlich menschliche Erfüllung. Oder der Beginn geistiger Erkenntnis. Wie läßt doch Goethe seinen Herrgott sagen:
Das Werdende, das ewig wirkt und lebt, Umfass' euch mit der Liebe holden Schranken, Und was in schwankender Erscheinung schwebt, Befestiget mit dauernden Gedanken.
Faust I (Prolog im Himmel)

Für die Texte bedankt sich Health4life herzlich an akronos.ch; dem Schriftsteller Akron.




Video zu diesem Thema

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Was Sie selbst tun können

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Weitere interessante Websiten über Astrologie finden Sie hier:
www.akronos.ch
www.tarot.de



Kosten der Therapieart

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Eine Astrologiesitzung kostet in der Regel zwischen CHF 80 und CHF 140. Je nach Anliegen, bzw. Angebot werden ca. 2-5 benötigt.



Literatur

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Name Autor ISBN
Partnerschafts-Astrologie Akron 3-905372-17-7
Das Astrologie-Handbuch Akron 3-905372-25-8
Dantes Inferno Akron 3-905372-00-2


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