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Vitamin D (Calciferol)

Vitamin D (Calciferol)

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Stichwort

Für das endokrine System

Anwendung


Nierenfunktionsstörungen, Schilddrüsenüberfunktion, Nephrotischem Syndrom, Kalziumspiegel (zu hoher im Blut), Phosphatspiegel (niedrigem), Rachitis (vor allem bei Kindern), Vergiftung mit Schwermetall Kadmium

Bezug zur Psyche


-

Beschreibung

Das Vitamin D gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Es ist ein wichtiger Bestandteil des endokrinen Systems. Es dient vor allem für die Regulierung des Calcium- und Phosphatstoffwechsels. Vitamin D steuert die Calciumresorption (Aufnahme) aus dem Darm, bei einem Absinken des Blutcalciumspiegels.

Vitamin D wird vor allem zum Aufbau der Knochen im Säuglings- und Kleinkindalter verabreicht.
Bei Wechseljahren ist Vitamin-D zusammen mit Calcium sinnvoll zur Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Männer: 5 mcg
Frauen: 5 mcg
Schwangere: 5 mcg
Stillende: 5 mcg

Beachten Sie, dass Wirkstoffe und/oder Pflanzen in jedem Land einem Heilmittelgesetz unterliegt. Dementsprechend kann es sein, dass der dargestellte Wirkstoff bzw. die dargestellte Pflanze in Ihrem Land nicht erlaubt, verboten oder nicht käuflich ist bzw. im genannten Anwendungsbereich. Meist wird der dargestellte Wirkstoff/Pflanze in Form eines Arzneimittels verkauft. Health4life verzichtet auf Hinweise von Arzneimitteln und verweist Sie bei Beschwerden zu einem Arzt, Apotheker, Drogerie oder geeigneten Fachkräften. Sprechen Sie sich vor einer Anwendung immer mit Ihrem Arzt, Apotheker oder der Drogerie ab


Fundort und Fundstelle (in der Natur)

Fisch, Milch, Eiern, Pilze, Lebertran

Nebenwirkungen und Anwendungseinschränkung

Bei einer Überdosierung kann es zu einem erhöhten Calciumspiegel im Blut führen. Nebenwirkungen sind Appetitlosigkeit, Verstopfung, Erbrechen oder Wachstumsstörungen.

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Gut zu Wissen

Die Erfahrung zeigt, dass grundsätzlich mit der Schulmedizin schneller eine Beschwerde (z.B. mit einer Tablette) verschwinden lässt. In der Naturmedizin ist eine Therapie oftmals mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Quellennachweis: health4life

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