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Katzenkralle (Uncaria Tomentosa)

Katzenkralle (Uncaria Tomentosa)

Bewertung 7  
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Stichwort

Das Heilmittel aus dem Urwald

Anwendung


grippalen Infekten, Zellalterung, Magengeschwüre, Darmgeschwüre, Krebsnachbehandlung

Bezug zur Psyche


-

Beschreibung

In Lima (Peru) hat der Chirurg und Onkologe Felipe Mirez M. von 1984 bis 1989 an über 2000 Patienten mit verschiedenartigem und zum Teil fortgeschrittenem Krebs Tests durchgeführt. Bei den meisten Patienten stellte man nach der Einnahme von Uncaria tomentosa eine Reduktion der Tumorgrösse und dessen Metastasen fest. Auch die Schmerzen wurden gelindert. Folglich kann Uncaria tomentosa zur Beschleunigung des Heilungsprozesses sehr gut neben der Krebstherapie verabreicht werden. Erwähnt werden in der Studie insbesondere Prostata-, Brust-, Magen-, Knochen-,Lungen- und Eierstockkrebs, Lymphome, Leukämie und Rhabdomyosarkome (eine Art Muskelkrebs). Sowohl bei der oralen als auch der rektalen Einnahme wurden keine Nebenwirkungen festgestellt. Insgesamt wurden Personen mit verschiedenen Krebsarten, Asthma, Bronchitis, Polyarthrose, rheumatischer Arthritis und Aids mit Uncaria tomentosa behandelt - meist mit einer ueberraschenden Besserung. Auch die Infektionen besserten sich schnell.
Nebenwirkungen der Chemotherapie wurden gemildert und Schmerzen reduziert. Uncaria tomentosa enthält unter anderem verschiedene Alkaloide, Glukoside, Triterpene, Flavonoide und Tanin, die antiviral, antibakteriell, antirheumatisch und schmerzlindernd wirken.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Kapseln
Je nach Konzentration

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Gut zu Wissen

Die Erfahrung zeigt, dass grundsätzlich mit der Schulmedizin schneller eine Beschwerde (z.B. mit einer Tablette) verschwinden lässt. In der Naturmedizin ist eine Therapie oftmals mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Quellennachweis: health4life.ch

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