Health4Life
» Heilmittel
Heilpflanzen Vitamine Mineralstoffe Spurenelemente Aminosäuren Spagyrik Vitalpilze Homöopathie Obst und Gemüse

Rosskastanie (Aesculus hippocastanum L.)

Rosskastanie (Aesculus hippocastanum L.)

Bewertung 2  
Diesen Wirkstoff weiterempfehlen - Rosskastanie (Aesculus hippocastanum L.)  Diesen Wirkstoff ausdrucken - Rosskastanie (Aesculus hippocastanum L.)  Zurück

Stichwort

Stärkung für die Venen

Anwendung


Blutablagerungen, Knochen, Gelenk, Bindegewebe (Rheuma), Haut (Ekzeme), Venenentzündung, Thromboseneigung, Durchblutungsstörungen (venös), Brüchen und Operationen (nach)

Bezug zur Psyche


Keinen Bedarf etwas zu unternehmen, innere Stockungen

Beschreibung

Die Rosskastanie kann bis zu 30 m hoch werden und einen Stammdurchmesser von 4,5 m erreichen. Es gibt Bäume, die über 2000 Jahre alt sind. In vielen Parkanlagen und Gartenwirtschaften sind sie nicht mehr wegzudenken. Zu Heilzwecken werden die braunen Samen und teilweise auch die Blüten verwendet.Die Samen müssen in besonderer Weise aufgearbeitet werden, um die durchblutungsfördernden Inhaltsstoffe zu gewinnen. Sie enthalten Aesculin, Rutin, Querecetin, Flavon, Triterpen-Saponin, Adenosin und Bitterstoffe. Diese Wirkstoffe beschleunigen die Blutströmung, kräftigen die Venen und vermindern die Durchlässigkeit derselben, lindern Stauungsödeme und Blutstauungen, entwässern das Gewebe, können Schwellungen zum Abklingen bringen, wirken entzündungshemmend und blutstillend. Zusätzlich stärkt sie den Tonus der Venenwand. Von Vorteil ist die Kombination mit Hamamelis (stärkt die Venenwand) und Bierhefe aufgrund ihres Vitamin-B-Komplexes. Eine Heilreaktion respektive Erstverschlimmerung, besonders der Schmerzen, kann nicht ausgeschlossen werden. Es ist ein Zeichen
der Heilung. Bei starken Schmerzen muss die Dosis reduziert werden. Die Rosskastanie eignet sich nicht zur Teezubereitung.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Tee
1 El in 0,5 Liter Wasser aufkochen und 10 min ziehen lassen. Anwendung: ca. 3-mal täglich nach Mahlzeiten

Beachten Sie, dass Wirkstoffe und/oder Pflanzen in jedem Land einem Heilmittelgesetz unterliegt. Dementsprechend kann es sein, dass der dargestellte Wirkstoff bzw. die dargestellte Pflanze in Ihrem Land nicht erlaubt, verboten oder nicht käuflich ist bzw. im genannten Anwendungsbereich. In der Schweiz unterliegt dieser Wirkstoff bzw. Pflanze dem Heilmittelgesetz und erfordert um Äbklärung bei einer Fachkraft. Meist wird der dargestellte Wirkstoff/Pflanze in Form eines Arzneimittels verkauft. Health4life verzichtet auf Hinweise von Arzneimitteln und verweist Sie bei Beschwerden zu einem Arzt, Apotheker, Drogerie oder geeigneten Fachkräften. Sprechen Sie sich vor einer Anwendung immer mit Ihrem Arzt, Apotheker oder der Drogerie ab.


Fundort und Fundstelle (in der Natur)

Zurzeit ist kein Eintrag vorhanden. Wenn Sie aus zuverlässiger Quelle oder selbst wissen, an welchem Ort dieses Heilmittel zu finden ist, ist health4life.ch Ihnen dankbar um ein kurzes Email. HIER geht es weiter zu dem Kontaktformular oder zur E-Mail Adresse.

Nebenwirkungen und Anwendungseinschränkung

Zurzeit sind keine Angaben vorhanden. Ueber allfaellige Nebenwirkungen sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Aerztin, Apothekerin oder Drogistin.

Ihre Erfahrung mit diesem Heilmittel weitergeben

Wenn Sie bereits Erfahrungen gesammelt haben mit diesem Wirkstoff, können Sie diese hier in Form einer Bewertung weitergeben. Für eine Bewertung benötigen Sie einen Account, den können Sie HIER gratis anfordern.
Das Health4Life Team bedankt sich herzlich bei Ihnen.

Erfahrung weitergeben

Passwort    

Bei diesem Wirkstoff wurden 2 Bewertung(n) abgegeben. Davon waren 100% zufrieden.

Die Erfahrungen:
Zurzeit sind keine Erfahrungswerte registriert

Gut zu Wissen

Die Erfahrung zeigt, dass grundsätzlich mit der Schulmedizin schneller eine Beschwerde (z.B. mit einer Tablette) verschwinden lässt. In der Naturmedizin ist eine Therapie oftmals mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Quellennachweis: health4life.ch

Statistik

Dieser Wirkstoff wurde 2189 mal betrachtet. Möchten sie auch eine Bewertung abgeben? Das können Sie ganz einfach machen oben beim Wirkstoffbild. Die Bewertung erfolgt durch 5 Sternen. (5 Sterne = hervoragend). Eine Gesamtübersicht der Statistiken erhalten Sie bei http://www.health4life.ch/heilmittel/statistik.php.



Weitere Wirkstoffe


Das Hustenmittel

Huflattich ist wohl das älteste Hustenmittel. Die alten Griechen inhalierten bei Asthma den Rauch der [weiter]

Das Mittel für den Urogenitaltrakt

Huflattich ist wohl das älteste Hustenmittel. Die alten Griechen inhalierten bei Asthma den Rauch der [weiter]