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Quecke (Agropyron repens (L.) Beauv.)

Quecke (Agropyron repens (L.) Beauv.)

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Stichwort

Zur Eliminierung von Wasser und Ausschwemmung von Ablagerung

Anwendung


Nierenentzündung, Blasenentzündung, Prostatabeschwerden, Hautausschläge, Wasseransammlung, Rheuma, Gicht, Arthrose, Steinleiden, blutreinigend, entschlackend, wassertreibend

Bezug zur Psyche


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Beschreibung

Die Quecke ist ein weitverbreitetes, lästiges Unkraut. Kaum haben Sie ein kleines Wurzelstückchen im Garten, ist es fast nicht mehr auszurotten. Als Futterpflanze für Kühe ist sie bei den Bauern sehr beliebt, da sie für eine höhere Milchproduktion sorgt. In der Volksmedizin wird die saponinhaltige Quecke als blutreinigende und harntreibende Wurzel verwendet. Sie wirkt reizmildernd bei Nieren- und Blasenentzündungen, ist wassertreibend und bei Nierengriess und -steinleiden eine Hilfe. Aufgrund ihrer entschlackenden Wirkung ist sie sehr nützlich bei Hautausschlägen und als Frühlings- und Herbstkur. Empfohlen wird Quecke in Verbindung mit Teufelskralle bei Gicht, Rheuma, Arthritis und Arthrose.
Wirksam kann die Quecke auch bei einer gutartigen Prostatavergrösserung sein, ideal im Wechsel mit dem kleinblütigen Weidenröschen. Vorsicht: Bei Ödemen aufgrund von Herz- oder Nierenschäden sollte die Quecke nicht verwendet werden.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Kapseln
Je nach Konzentration

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Fundort und Fundstelle (in der Natur)

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Die Erfahrung zeigt, dass grundsätzlich mit der Schulmedizin schneller eine Beschwerde (z.B. mit einer Tablette) verschwinden lässt. In der Naturmedizin ist eine Therapie oftmals mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Quellennachweis: health4life.ch

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