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Papaya (Carica papaya L.)

Papaya (Carica papaya L.)

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Stichwort

Die natürliche Kraft aus den Tropen

Anwendung


Verdauungsbeschwerden, Würmer, Amöben und Hackenwürmer, Oxyuren und Askariden, Cellulite, Diabetes

Bezug zur Psyche


-

Beschreibung

Der tropische Melonenbaum Papaya ist ein kleiner Baum ohne Verzweigungen. Er wird ca. fünf bis zehn Meter hoch und hat Laubblätter, die ähnlich wie bei einer Palme, kontinuierlich abgeworfen werden. So wird der Stamm unten kahl und hat oben einen Blätterschopf. Die Blüten und späteren Früchte entwickeln sich am Stamm und in den Blattachseln. Die länglichovale Frucht kann ein Gewicht von bis zu 6 kg erreichen. Die bei uns in den Handel kommenden Papayas aus Hawaii oder Brasilien sind jedoch nur ca. 0,5 kg schwer. Die reife Frucht hat eine gelblichgrüne Schale, das Fruchtfleisch ist hellorange bis rosa mit schwarzen Kernen in der Fruchtmitte. Diese sind reich an Papain, einem Eiweiss spaltenden Enzym, welches entwurmend wirken kann. Forschungen haben gezeigt, dass Papain, das vor allem in den unreifen Früchten aber auch in den Blättern und Kernen vorkommt, hilft eiweissreiche Nahrung zu verdauen. Es bringt auch Würmer ohne Nebenwirkungen zum Verschwinden. Papaya ist eines der besten Wurmmittel. Jede Mutter ist froh, eine solche Lösung zur Hand zu haben, denn auch kleine Kinder reagieren positiv auf diese Wurmkur. Papaya sollte auf keiner Reise in die Tropen fehlen. Essen Sie dort regelmässig Papayablätter oder unreife Früchte. Es wirkt vorbeugend gegen Magen- und Darmprobleme der Tropen, wie Hackenwürmer, Askariden und Oxyuren. Papaya hilft auch Fett zu verdauen und ist mit Ananas eine grosse Hilfe bei Cellulite. Papaya fördert die fermentative, enzymatische Verdauung. Untersuchungen haben gezeigt, dass Papain seine Wirkung lokal im Magen-Darm-Trakt ausübt. Dadurch ist eine Schädigung der inneren Organe, insbesondere der Leber, auszuschliessen.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Kapseln
Je nach Konzentration

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Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

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Bild- und Quellennachweis

Quellennachweis: health4life.ch

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