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PABA

PABA

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Stichwort

Das Schönheitsvitamin

Anwendung


Müdigkeit, Anämie, Ekzeme, Vertiligo

Bezug zur Psyche


-

Beschreibung

PABA (Paraaminobenzoesäure) wird teilweise zum Vitamin B-Komplex gezählt, ist aber nicht als Vitamin allgemein anerkannt.

Das Schönheitsvitamin hat die Fähigkeit, den Altersprozess abzubremsen, da es die Bildung von Falten, Runzeln und grauem Haar weitgehend verhindern kann. Wenn sich zu früh graues Haar zeigt, oder wenn sehr schnell grosse Teile des Haares grau werden, ist oft ein Mangel an PABA schuld.

PABA konzentriert sich in den Hautzellen. Es reagiert bei intensiver Sonnenbestrahlung biologisch mit bestimmten Schutzsubstanzen. Dadurch werden aus dem ultravioletten Lichtspektrum diejenigen Strahlen herausgefiltert, die Sonnenbrand oder auch Hautkrebs verursachen können.
PABA unterstützt die Pigmentbildung von Haut und Haar. Bei der Weissfleckenkrankheit Vitiligo, bei der der Haut an umgrenzten Stellen Pigmente fehlen, soll nach neusten medizinischen Erkenntnissen PABA wirksam sein. Belegt wurde das in einer über 6 Monate laufenden Studie, bei der PABA sehr gute Erfolge lieferte.
Sechs Studien belegen die positive Wirkung von PABA bei Sklerodermie (entgleistes Bindegewebe, früher Darrsucht genannt).

PABA ist Bestandteil der Folsäure und hat viele weitere Funktionen: Es aktiviert die Darmflora, schützt die Darmwände, ist als Coenzym an der Verwertung von Eiweiss sowie an der Bildung der roten Blutkörperchen beteiligt.

Bei PABA-Mangel können auftreten: extreme Müdigkeit, Anämie, Ekzeme, Vertiligo.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Kapseln
Je nach Konzentration

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Die Erfahrung zeigt, dass grundsätzlich mit der Schulmedizin schneller eine Beschwerde (z.B. mit einer Tablette) verschwinden lässt. In der Naturmedizin ist eine Therapie oftmals mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Quellennachweis: gesundheitsseiten.com

Statistik

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