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Lindenblüten (Tilia europaea cordata-platyphyllos)

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Stichwort

Der Schweisstreibende

Anwendung


Fieber, Erkältungskrankheiten, Harnleiden, Blasenleiden, Verdauungsschwäche, blutreinigend, schweisstreibend, schleimlösend

Bezug zur Psyche


-

Beschreibung

Immer wieder begegnet man im Emmental und anderen hügeligen Gegenden den bis zu 35 Meter hohen und mächtigen Lindenbäumen. Oft wird die Linde in Gedichten beschrieben, in Liedern besungen und ihre Schutzfunktion in Sagen und Mythen beschworen. Man unterscheidet Winter- oder Sommerlinden. Lindenblüten werden im Juni und Juli zur höchsten Blütezeit gesammelt und am Schatten getrocknet. Wegen ihres Nektarreichtums werden sie gerne von Bienen und anderen Insekten aufgesucht. Diese Blüten werden gesammelt und zu einem wohlschmeckenden Tee zubereitet. Die Behauptung, dass die schweisstreibende Wirkung komme nur vom heissen Wasser und nicht von den Inhaltsstoffen, stimmt nicht, denn auch bei kaltem Tee wird der Schweissfluss nachweislich vermehrt. Die schweisstreibende Wirkung kann jedoch aufgrund der Inhaltsstoffe nicht erklärt werden. Sie fördert aber nachweislich das Schwitzen und wirkt lindernd bei Erkältungskrankheiten, Hustenreiz und Katarrh der Atemwege. Traditionell werden die Lindenblüten auch als Blasen- und Nierenmittel eingesetzt.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Kapseln
3-6 Kapseln tägl. mit viel Wasser 200 mg/Kapsel

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Fundort und Fundstelle (in der Natur)

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Die Erfahrung zeigt, dass grundsätzlich mit der Schulmedizin schneller eine Beschwerde (z.B. mit einer Tablette) verschwinden lässt. In der Naturmedizin ist eine Therapie oftmals mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Literaturnachweis: naturheilkunde - kurz und bündig / Verlag: www.sanat.tv / ISBN 3-9521098-4-3

Statistik

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