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Lapacho (Tecoma impetiginosa)

Lapacho (Tecoma impetiginosa)

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Stichwort

Der Gesundheitstee

Anwendung


Anämie, Immunschwäche, Lymphsystem, Leberunterfunktion, Krebsnachbehandlung, Diabetes, Mineralstoffwechsel, Viruserkrankung

Bezug zur Psyche


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Beschreibung

Lapacho enthält eine besondere Kombination und Konzentration von teilweise seltenen Mineralsalzen und Spurenelementen wie Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Zink, Chrom, Silicium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Kalium, Natrium, Kobalt, Bor, Gold, Silber, Strontium, Barium, Nickel usw., die gerade in der modernen Ernährung fehlen. Lapachol und Xiloidin sind antibiotisch wirkende Stoffe, die Entzündungen hemmen. Zahlreiche andere Wirkstoffe helfen auch bei Rheuma, Arteriosklerose, Asthma, Bronchitis, Dickdarm-, Blasen- und Prostataentzündungen, Krampfadern, Hautproblemen und schlecht heilenden Wunden.
LAPACHO-RINDE wurde sogar bei verschiedenen Krebsarten erfolgreich angewandt. Bereits in den 60er-Jahren konnten amerikanische und britische Wissenschaftler und Ärzte eine deutlich heilungsfördernde Wirkung bei Krebserkrankungen mit LAPACHO-RINDE nachweisen. Dank dem revitalisierenden und wundheilenden Erfolg kann LAPACHO auch als Badezusatz verwendet werden. Im Spital St.Andr in Sao Paulo konnte die Wirkung dieser Rinde auf Geschwür-, Geschwulsterkrankungen, die antibiotische und antivirale Wirkung betsätigt werden.

Es folgt der Bericht aus dem Buch "naturheilkunde - kurz und bündig" von S. 99: "Warum Lapacho Jedem zu empfehlen ist":

Unsere Gesundheit und die Leistungsfähigkeit hängen zu einem grossen Teil vom Zustand der Körpersäfte ab, also von der Blut-, Lymph- und Zellflüssigkeit. Sind diese Säfte geschädigt, verschlechtert sich unser Wohlbefinden und die Organe erkranken. Viele Ursachen von Erkrankungen sind erwiesenermassen in der Verunreinigung (sprich in der Vergiftung) unserer Körpersäfte zu finden, weil die häufigsten Belastungs- und Vergiftungsquellen von der falschen Ernährungs- und Lebensweise herrühren. Dauernde Fehlernährung, schlechtes Kauen, zu schnelles und zu vieles Essen usw., bringen Magen und Verdauungstrakt in einen Zustand der Übermüdung, was zu reduzierter Leistung führt. Die Folgen sind schlecht verdaute Speisen, die die Filterungs- und Entgiftungskraft der Schleimhäute reduzieren, oder gar lähmen können. Schmarotzermikroben und Pilze (z.B. Candidas) vermehren sich, produzieren eigene Gifte und können die Darmflora zerstören. Man greift zu Abführmitteln, die dem Darm die letzte Kraft rauben. Geschwächt kann er seine Arbeit nicht mehr tun, und wird darum zu einem Vergiftungsherd des eigenen Körpers. Die Gifte gelangen in die Leber, die dadurch überfordert wird und Schaden nimmt. Sie wird von den Darmgiften überflutet, wodurch diese in die Zellen des Organismus gelangen. Man erkannte, dass der geschädigte Darm das am meisten verbreitete, unbekannte und dennoch folgenschwerste aller heutigen Übel ist. Ebenso, dass der Organismus entgiftet und eine gesunde Darmflora gepflegt werden müssen.

LAPACHO ist eine der besten Pflanzen, die die Kläranlage Leber (ohne sie zu reizen) zu Höchstleistungen anregt. LAPACHO stärkt das Immunsystem. Der Körper ist unempfindlich gegen die Krankheitserreger und Giftstoffe, die das Gleichgewicht im Menschen täglich stören. Er ist fähig, selbst Antikörper zu entwickeln, die bereit stehen, wenn sie benötigt werden. Unsere eigene Abwehr ist gesund, wenn die Leber, das Lymphsystem und die Nieren funktionieren. LAPACHO ist für die Leber und die Lymphe eine der besten Pflanzen. Die Nieren können mit Birke, Orthosiphon, Maisgrannen und anderen Pflanzen mild angeregt werden. Sind Nieren, Leber und Lymphe gesund, haben Krankheiten fast keine Chance. Die Kläranlagen im Körper funktionstüchtig zu erhalten, ist die wichtigste Aufgabe jeder ganzheitlichen Therapie. Ein, durch Krankheit, Stress, falsche Lebensweise oder chemotherapeutische Symptombehandlung, aus dem Gleichgewicht geworfener Körper kann nur noch beschränkt Antikörper entwickeln. So basieren die meisten natürlichen Heilverfahren auf der Stärkung des Immunsystems. Die Guarani-Indianer, und andere Indianerstämme, nutzen das Geheimnis von LAPACHO schon seit Menschengedenken. Sie schätzen die Rinde wegen ihrer entgiftenden, reinigenden Wirkung des Organismus hoch.

Anstelle von Tee, können LAPACHO-Kapseln eingenommen werden, denn diese enthalten alle aktiven Wirkstoffe der LAPACHO-RINDE und verstärken daher die Kur und deren Erfolg. LAPACHO-RINDE regt die Bildung der roten Blutkörperchen an, da sie reich an Eisen und anderen Mineralstoffen ist. Zusammenfassend kann also gesagt werden: LAPACHO stärkt das Immunsystem und kann daher allen empfohlen werden, weil die Leber und das Lymphsystem, ohne zu reizen und ohne Nebenwirkungen, angeregt werden.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Tee
1 Esslöffel LAPACHO-RINDE in 1,5 - 2 Liter kaltes Wasser geben, aufkochen und 15 Minuten ziehen lassen. Nicht zu heiss trinken. Restliche Rinde auf die kranke Stelle auflegen, oder den Blumen als Dünger und Bodenbedeckung geben.

Kapseln
3-9 Kapseln tägl. mit viel Wasser 280 mg/Kapsel

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Fundort und Fundstelle (in der Natur)

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Nebenwirkungen und Anwendungseinschränkung

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Gut zu Wissen

Die Erfahrung zeigt, dass grundsätzlich mit der Schulmedizin schneller eine Beschwerde (z.B. mit einer Tablette) verschwinden lässt. In der Naturmedizin ist eine Therapie oftmals mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Literaturnachweis: naturheilkunde - kurz und bündig / Verlag: www.sanat.tv / ISBN 3-9521098-4-3

Statistik

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