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L-Carnosin

L-Carnosin

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Stichwort

Verhindert Zellschädigung

Anwendung


Maillard-Reaktion, Radikale (freie), hautschützend, Alzheimer-Prophylaxe

Bezug zur Psyche


-

Beschreibung

Carnosin hat sich in Untersuchungen gegen die zellschädigenden Protein-Veränderungen als hocheffektiv erwiesen. Carnosin ist eine Verbindung zweier Aminosäuren und ist vor allem in Fleisch enthalten. Wenn Sie das eingangs erwähnte Steak nicht zu sehr durchbraten, bleibt davon auch der grösste Teil verfügbar. Carnosin hemmt die Glykolisierung im Körper. Als Antioxidanz neutralisiert Carnosin freie Radikale. Carnosin ist auch in der Lage, die menschlichen Gene vor oxidativer Schädigung zu schützen.

Carnosin verhindert im Gehirn Zellschädigungen, die von Beta-Amyloid (eine Substanz, die im Gehirn von Alzheimer-Patienten nachweisbar ist) verursacht werden. Beta-Amyloid resultiert aus den AGE-Stoffwechsel-Prozessen. Carnosin trägt daher dazu bei, vor Demenz zu schützen.

Carnosin ermöglicht dem Herzmuskel durch erhöhte Calciumreaktion in den Herzmuskelzellen eine erhöhte Kontraktionseffizienz.

Die Fähigkeit der Zellen sich durch Teilung zu erhalten, ist begrenzt. Man bezeichnet das Limit als die sog. Hayflick-Grenze. Mit jeder Teilung verringert sich die Zahl der möglichen Teilungen. Wenn diese Grenze erreicht ist, stirbt die Körperzelle ab. Wenn Zellen die Hayflick-Grenze erreichen, dann teilen sie sich weniger häufig, werden zunehmend unstrukturiert oder entarten. Dieser Zustand der Zellalterung galt bis vor kurzem als irreversibel. In Zellkulturen beobachteten australische Wissenschaftler, dass Carnosin die Zellen verjüngt, wenn sie sich im Alterungsstadium befinden. Menschliche Zellen mit Carnosin lebten länger, besassen eine bessere Teilungsfähigkeit, bewahrten jugendliches Aussehen und Wachstumsansätze gegenüber normal alternden Zellen in carnosinloser Umgebung.

Der Carnosin-Level sinkt mit dem Alter. So verringern sich die Werte im Muskel zwischen dem 10. und dem 70. Lebensjahr um 63%. Ausserdem reduzieren heute immer mehr Menschen ihren Fleischkonsum, so dass nur wenig Carnosin mit der Nahrung aufgenommen wird.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Kapseln
Je nach Konzentration

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Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Quellennachweis: gesundheitsseiten.com

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