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Heilpflanzen / Phyto


Bei der Kategoriewahl wurden 193 Einträge gefunden.



Acerola - Kirsche (Malpighia glabra / punicifolia) Acerola ist in Südamerika heimisch und gehört in die Familie der Myrtacea-Gewächse. Die getrockneten Früchte sind reich an Nahrungsfasern und enthalten viel Vitamin [weiterlesen]
Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense) In der Phyto-Heilkunde ist der Ackerschachtelhalm bereits seit dem Altertum bekannt. Auf dem Markt wurde er erst wieder durch Sebastian Kneipp richtig bekannt. Er setzte diese [weiterlesen]
Adonisröschen (Adonis vernalis L.) Das Adonisröschen ist vor allem in Europa beheimatet. Laut einer griechischen Sage tötete Ares in Folge eifersüchtiger Irrheit, Adonis, den Gott der Schönheit. [weiterlesen]
Afrikanischer Zwetschgenbaum Eine gute Heilpflanze zur Vorbeugung von Prostatabeschwerden. Der afrikanische Zwetschgenbaum gehört zu den immergrünen. Er wächst auf den Hochebenen Süd- und Zentralafrikas, [weiterlesen]
Alant (Inula helenium L.) Die Pflanze ist seit der Antike bekannt und in Gebrauch. Sie wird in Holland, der Schweiz, Japan, Nordamerika und in Japan kultiviert. Sie riecht leicht gewürzig und schmeckt [weiterlesen]
Alfalfa (Medicago sativa) Die Araber haben als erste die Wirkung der Pflanze entdeckt und gaben ihr den Namen Alfalfa. Der Name bedeutet "Vater aller Nährstoffe". Sie wird schon seit Jahrtausenden [weiterlesen]
Algen Kein Multivitaminprodukt erreicht die Vitamin- und Mineralstoffkonzentration eines Algenprodukts. Die ein- oder vielzelligen Algen sind die nährstoffreichsten Lebensmittel der [weiterlesen]
Aloe Vera (Aloe vera L.) Aloe Vera ist eine Wüstenlilie und wird als Heilpflanze schon seit einigen tausend Jahren in verschiedenen Kulturen geschätzt. Schon die chinesischen Kaiser wussten um den [weiterlesen]
Ampfer (Rumex acetosa) Der Ampfer ist eine mehrjährige Pflanze und gehört zu den Knöterichgewächsen. Es gibt ca. 130 verschiedene Arten von Ampfer, etwa den Schildampfer, Krausenampfer [weiterlesen]
Ananas (Ananas comosus sativus) Ursprünglich stammt die Ananas aus den tropischen Regionen Brasiliens. Am 14. November 1493 bekam Christoph Kolumbus von den Einwohnern auf Guadeloupe eine neuartige Frucht zum [weiterlesen]
Anis (Pimpinella anisum L.) Anis ist als Hustenmittel bekannt. Er weist eine schleimlösende Wirkung auf, wirkt antibakteriell und hilft bei Krämpfen und Blähungen. Wirkung Anis besitzt die [weiterlesen]
Apfelpektin (Apfelessig) Schon Hippokrates (460-375 v. Chr.) verordnete seinen Patienten bei Atemwegserkrankungen und Verdauungsproblemen Essig. Und auch Hildegard von Bingen (1098-1179) berichtete von seiner [weiterlesen]
Arnika Grundsätzlich ist Arnika giftig. Bei einer Einnahme kann es zu einem Herzstillstand kommen. Es enthält Helenalin (natürlicher Entzündungshemmer, der die Aktivierung [weiterlesen]
Artischocke (Cynara cardunculus L.) Artischocken waren schon im alten Ägypten als Nahr- und Diätpflanze bekannt. Plinius beschrieb sie als Nahrung der Reichen. Im Mittelalter wurde die Heilwirkung der Blätter [weiterlesen]
Asmatica (Tylophora asmatica) Die Indische Liane (Asmatica) verrät schon anhand ihres Namens wofür sie gut ist. Die in Südindien beheimatete Pflanze mit ihren grossen Blättern und goldenen Blüten [weiterlesen]
Augentrost - Euphrasia officinalis Euphrasia gehört zur Familie der Scrophulariaceae und ist eine in unseren Bergwiesen weit verbreitete Pflanze. Sie ist ein Halbschmarotzer und zapft mit ihren Wurzeln die Wurzeln [weiterlesen]
Bärentraube (Arctostaphylos uvae ursi) Die Bärentraube hat Büten mit glockiger Krone und scharlachrote Steinfrüchte. Sie gehört zu den Heidekrautgewächsen. Der kriechende Strauch mit den roten Beeren [weiterlesen]
Bärlapp (Lycopodium clavatum) Schon die Indianer reinigten mit Bärlapp-Sporen ihre Verletzungen. Dabei war es egal, ob es eine blutende Nase oder eine Schnittwunde war. Der Name Bärlapp kommt von Lappo, [weiterlesen]
Bärlauch (Allium ursinum folium) Die Indikationen sind ähnlich dem Knoblauch. Es ist eine Zwiebelpflanze aus der Familie der Liliengewächse (Alliaceae). Die Arzneidroge wird während der Blütezeit [weiterlesen]
Baldrian (Valeriana officinalis L.) Jeder kennt den durchdringenden, typischen Baldriangeruch, den Katzen besonders lieben. Schon die alten Griechen und Römer kannten Baldrian, und Hildegard von Bingen schätzte [weiterlesen]
Bambou-Tabashir (Bambousa arundinacea) Bambus (Bambou-Tabashir) ist die Pflanze mit pflanzlich gebundenem Silicea [Kieselsäure]. Silicea ist ein Spurenelement, das in der Natur zwar viel vorkommt, aber durch die entwertete [weiterlesen]
Basilikum (Ocimum basilicum L.) Ursprünglich wurde Basilikum in Indien entdeckt und ist mittlerweile weltweit als Gewürz wieder zu finden. Zurzeit sind über 120 Sorten vorhanden. Basilikum hat sein [weiterlesen]
Beifuss (Artemisia vulgaris L.) Beifuss ist ein aromatisches bis 150 cm hohes Kraut, das sich auf brachem Land heimisch fühlt. Dr. Antonio Campana schrieb im Farmacopea ferrarese: "Beifuss oder Wermut ... [weiterlesen]
Berufskraut (kanadisches) (Erigeron canadensis) Vor allem in Amerika wird das Berufskraut verwendet, um die Durchblutung der Venen und Kapillaren zu unterstützen. Auch wird es als gutes Mittel gegen Durchfall gebraucht. Diese [weiterlesen]
Birke (Betula alba) Birkenblätter können die Nierentätigkeit und Harnsäureausscheidung um das fünffache steigern, daher viel trinken. Es empfiehlt sich, 2-3 mal jährlich eine [weiterlesen]
Blasentang & Laminarien (Fucus vesicul./Laminaria dig.) Blasentang, auch Meereiche oder Seetang genannt, ist reich an Jod, anderen Mineralien und Spurenelementen. Jod, auch in vielen anderen Algen enthalten, regt die Schilddrüse an. [weiterlesen]
Blutwurz (Potentilla erecta) Die Blutwurz ist eine Staude mit gelben, meist vierblättrigen Blüten. Das besondere Merkmal zur Erkennung der Pflanze ist die rasche Rotfärbung der Schnittstelle, wenn [weiterlesen]
Bocksdorn (Lycium barbarum) / Gojibeere Der Gemeine Bocksdorn gehört zu den Nachtschattengewächs und gehört zur Gattung der Bocksdorne (Lycium). Gemeiner Teufelszwirn und Chinesische Wolfsbeere wird die Pflanze [weiterlesen]
Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) Bockshornklee, auch "Griechisch Heu" genannt, wächst vorwiegend im Orient und im östlichen Mittelmeerraum. Für Hippokrates war es eines der wichtigsten Heilkräuter. [weiterlesen]
Bohnenschote Die Frucht der Bohne, die sogenannte Schote, enthält Zellulosefasern, Pektine, Tannine und Flavonoide. Sie haben die Eigenschaft, im Darm die Aufnahme von Zucker zu verlangsamen. [weiterlesen]
Boldo (Peumus boldus) Boldo ist ein immergrüner, bis zu sechs Meter hoher Baum. Er wächst in Chile an trockenen und sonnigen Hängen. Man findet Boldo auch in Peru und Bolivien. Boldo hat weissliche, [weiterlesen]
Brahmi (Bacopa monnieri) Die Brahmipflanze ist eine sehr gut erforschte ayurvedischen Heilpflanze. Im indischen Volksmund wird sie auch "kleines Fettblatt" genannt. Sie gehört zur Gattung der [weiterlesen]
Brennessel (Urtica spec.) Die Brennessel ist eine alte Heilpflanze und gehört zu den bekanntesten Kräutern in unseren Breiten. Die Ursache für die nach einer Berührung einsetzenden brennenden [weiterlesen]
Bromelain Bromelain ist ein Enzym, das aus den unreifen Früchten und vor allem aus den Stämmen der Ananaspflanze gewonnen wird. Enzyme sind als Biokatalysatoren unverzichtbar für [weiterlesen]
Buntnessel (Coleus Forskohlii) Forskolin ist in Coleus (Buntnessel) enthalten und gehört zur Gruppe der Terpene. Diese sind in der Natur sehr weit verbreitet, kommen hauptsächlich in Pflanzen vor und sind [weiterlesen]
Cajeput (Melaleuca cajeput/leukadendron) Die Teebaumöle Niaouli, Kanuka, Manuka und Cajeput sowie das australische Teebaumöl haben nichts mit der Teepflanze zu tun, aus der gewöhnlich der Schwarz- oder Grüntee [weiterlesen]
Calcium Calcium ist verantwortlich für den Aufbau der Knochen und ihrer Festigkeit. Er unterstützt die Zellmembranstabilisierung und ist Bestandteil unserer Knorpelsubstanz und [weiterlesen]
Camu Camu Camu Camu (Myrciaria dubia) ist die Vitamin-C-reichste Frucht der Erde. Sie stammt von einem Strauch, der in vielen Gebieten des Amazonabeckens weit verbreitet ist. Die Frucht liefert [weiterlesen]
Cayenne (Capsicum frutescens) Die Pflanze wurde von Kolumbus und anderen Seefahrern aus Indoamerika nach Europa gebracht, und später auch aus Indien importiert. Der Hauptgrund jener Reisen war die Suche nach [weiterlesen]
Chitosan Chitosan, ein celluloseähnliches Polymer, bindet das Fett und blockiert die Fettaufnahme im Körper, so dass dieses unverdaut ausgeschieden wird. Chitosan ist ein 100% reines [weiterlesen]
Chlorella Chlorella vital für eine stabile Gesundheit. Die grüne Chlorella-Mikroalge ist eine winzige Pflanze, die, in Kulturen gezüchtet, in Japan und den USA als einzelliges [weiterlesen]
Chrysanthemen (Chrysantellum americanum) Diese Pflanze wird als Leberschutzpflanze bezeichnet und kann im Wechsel mit Lapacho oder Mariendistel angewandt werden, auch gegen zu hohes Cholesterin. Da der Gallenfluss gefördert [weiterlesen]
Cistus Cistus oder auch grau behaarte Zistrose ist eine rosarot blühende Pflanze, die in Südeuropa zu Hause ist. Der Strauch liebt Licht und Wärme und bevorzugt unberührten, [weiterlesen]
Colloidales Silber Unsere Urgrossmütter legten eine Silbermünze in Milch, um diese lange frisch zu halten. Sie wussten bereits um die keimtötende Wirkung des Silbers. Durch modernste [weiterlesen]
Colostrum (Colostrum) Regulierung der Haut, Muskeln und Knochen empfohlen. Seine Adaptogene helfen bei Müdigkeit, Wachstumsstörungen und Rekonvaleszenz. Es unterstützt das Immunsystem und [weiterlesen]
Cranberry Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen und ein häufiger Harndrang mit geringen Harnmengen sind die typischen Symptome einer Harnwegsinfektion, von der vor allem Frauen häufig [weiterlesen]
Damiana (Turnera diffusa) Damiana (Turnera) gehört zu einem der wichtigsten Heilkräuter der alten Maya. Sie wurde vor allem gegen Asthma benutzt, denn in ihrer Sprache heisst Damiana "x misib [weiterlesen]
Desmodium Die alten Medizinmänner in Afrika nutzten Desmodium zur Entgiftung ihres Körpers. Diese höchst interessante Pflanze gehört zu den wenigen Leberpflanzen, die Leberzellen [weiterlesen]
Dong Quai - Engelswurz Seit Jahrhunderten bewährt bei einem breiten Spektrum weiblicher Beschwerden, wird Angelica sinensis, chinesisch Dong Quai genannt, in Asien auch das "Ginseng für Frauen" [weiterlesen]
Efeublätter (Hedera helix) Efeu ist in unseren Wäldern heimisch und wird in vielen schattigen Gärten als bodendeckende Pflanze eingesetzt. Efeublätter sollten im Frühling und Frühsommer [weiterlesen]
Eibisch (Althaea officinalis L.) Der lateinische Name "althaea" kommt wahrscheinlich aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie " ich heile". Ursprünglich kommt der Eibisch aus Süd-, [weiterlesen]
Eisenkraut (Vervain) Das Eisenkraut ist eine mehrjährige Pflanze. Ausgewachsen kann sie 75 cm gross werden. In der Pflanzenheilkunde hat sie bereits eine lange Tradition. Es wurde herumgesprochen, [weiterlesen]
Engelwurz - Angelika (Angelica archangelica) Die Angelika kommt ursprünglich aus dem Norden. Sie wird bis zu 2 m hoch. Man findet sie häufig in verwilderten Hausgärten oder auf Wiesen. Die Angelika gehört [weiterlesen]
Enzian (Gentiana lutea) Der gelbblühende Enzian verdankt seinen Namen angeblich einem König von Illyrien, der seine fiebersenkende Wirkung entdeckte. Enzian verbessert auch das Blutbild und wirkt [weiterlesen]
Erdrauch (Officinalis herba) Schon zu Beginn unserer Zeitrechnung war Erdrauch bekannt für obige Heilanzeigen. Leider wurde das Kräutlein im Mittelalter vergessen, aber in neuerer Zeit von französischen [weiterlesen]
Eukalyptus (Eucalyptus globulus) Die Heimat des Eukalyptusbaumes war ursprünglich Australien. Er bevorzugt Orte mit hoher Luftfeuchtigkeit, hat einen meist langen geraden Stamm und kann bis zu 100 Meter hoch werden. [weiterlesen]
Föhrenknospe Schon Hippokrates erkannte die antiseptische Wirkung der Waldkiefer auf unsere Atmungsorgane und gebrauchte sie gegen Lungenentzündungen. Im Mai werden die Knospen der Waldkiefer [weiterlesen]
Faulbaum (Rhamnus frangula) Faulbaumrinde ist ein mildes Abführmittel, das die Darmwand nicht angreift, wie z.B Sennesblätter. Faulbaum erzeugt keine Abhängigkeit. Schon in alter Zeit brauchte man [weiterlesen]
Feigenbaum (Ficus carica) Ursprünglich war der Feigenbaum in Asien und Nahen Osten heimisch, wurde aber sehr bald im ganzen Mittelmeerraum akklimatisiert. Er hat herzförmige, gezahnte Blätter. [weiterlesen]
Fenchel (Foeniculum vulgare) Jede Mutter kennt die Wirkung des Fenchels bei ihrem Säugling, wenn er Blähungen hat. Isst die Mutter Fenchel bei gleichzeitigem Genuss von viel Wasser, so wird die Milchbildung [weiterlesen]
Fischöl Eskimos sowie griechische und japanische Fischer, die viel Seelachs essen, erfreuen sich in der Regel an einer bemerkenswerten Gesundheit. Mit dem Seelachs nehmen sie grosse Mengen [weiterlesen]
Fo-Ti (He Shou Wu) Wörtlich übersetzt heisst He Shou Wu, -Herr mit schwarzen Haaren-, womit auf die verjüngenden und jugenderhaltenden Eigenschaften dieses pflanzlichen Tonikums angespielt [weiterlesen]
Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) Der botanische Name des Frauenmantels leitet sich vom arabischen alkemelych (Alchemie) ab. Ein weiterer Name des Frauenmantels ist Gewittergras. Dieser Name kommt daher, weil man früher [weiterlesen]
Galgant (Alpinia galanga (L.) Willd.) Die Galgantpflanze, auch Thai-Ingwer genannt, gehört, wie der Name schon vermuten lässt, in die botanische Familie der Ingwergewächse. Sie stammt aus den Tropen und [weiterlesen]
Gelbwurz (Curcuma spec.) Curcuma ist eine mehrjährige Pflanze, die aus der Familie der indischen Ingwer-Gewächse stammt. Die Pflanze ist seit mehreren Jahrtausenden in Südost-Asien und Vietnam [weiterlesen]
Ginkgo (Gingko biloba L.) Viele von uns kennen den Ginkgobaum. Mittlerweile ist er aufgrund des energiespendenden Getränkes bekannt und der ein oder andere von uns hat ihn auch in seinem Garten. Zu erkennen [weiterlesen]
Ginseng Gelee-Royale Der rote Ginseng ist in China, Korea und Japan sehr bekannt und wird zur Herz-, Kreislauf- und Stoffwechsel-Stimulans, Leistungssteigerung und zur Genesung sowie bei Stress, Müdigkeit [weiterlesen]
Goldmohn (Eschscholtzia californica) Goldmohn, heimisch in ganz Amerika, wird in etwa 35 bis 50 cm hoch und wird in Kalifornien viel angebaut. Bei uns vorwiegend ist sie als schöne, orangefarbene Zier- und Gartenpflanze [weiterlesen]
Goldrute (Solidago virgaurea) Im 19. Jahrhundert machte der deutsche Arzt Rademacher die Heilkraft der Goldrute (bot. Solidago) bekannt und empfahl sie bei Nierenproblemen. Noch heute wird Solidago, neben der Birke, [weiterlesen]
Grüntee Grüntee, von den Chinesen vor über 3000 Jahren entdeckt, kann die Sekretion von Adrenalin im Körper steigern. Unter der Haut eingelagertes Fett kann gelöst und in [weiterlesen]
Granatapfel (Punica granatum) Bereits Aphrodite gab dem Granatapfel die Symbolik der ewigen Jugend und der Fruchtbarkeit. Er ist in einigen Ländern seit Jahrhunderten sehr geschätzt. Durch die ausgewogenen [weiterlesen]
Graviola Graviola, dieser exotische Name steht für einen ganz besonderen Baum aus dem Amazonasgebiet Südamerikas. Seine Früchte werden von den Eingeborenen der Tropen als erfrischende [weiterlesen]
Griffonia simplicifolia - 5-HTP Griffonia simplicifolia, die Schwarzbohne, ist im tropischen Afrika heimisch. Sie enthält nennenswerte Mengen (bis 20%) an 5-Hydroxytryptophan (5-HTP). 5-HTP ist ein Metabolit [weiterlesen]
Guar (Cyamopsis tetragonoloba) Die Guarpflanze ist in Indien und Pakistan heimisch und wird dort schon seit langer Zeit in grossen Mengen kultiviert. Sie gehört in die Famillie der Hülsenfrüchte. Guarkernmehl [weiterlesen]
Guarana Die Guarana-Pflanze wächst fast ausschliesslich im Amazonasgebiet von Brasilien. Genau wie in unseren Breiten Kaffee oder Tee, wird in Südamerika Guarana genossen. Der Vorteil [weiterlesen]
Gundelrebe (Glechoma hederacea) Die Gundelrebe wächst in ganz Europa als "Unkraut" in brachliegenden Gärten und blüht von März bis Juni. Sie hat botanisch nichts mit Efeu zu tun, obwohl [weiterlesen]
Habichtskraut (Hieracium pilosella) Habichtskaut, auch Mausohr genannt (wegen der Form der Blätter), ist bei uns vor allem in den Bergregionen heimisch, wird aber auch in Nordafrika und Asien viel angetroffen. Castore [weiterlesen]
Hafer Der Hafer zählt zur Familie der Süssgräser. Der Halm hat ca. einen Durchmesser von 4mm und ist hohl und rundlich. Er unterscheidet sich von den anderen Getreidearten [weiterlesen]
Hagebutten Das Pulver der wilden Hagebutte (spezielle Unterart der wilden Rose canina ssp. Lito) konnte kürzlich als wirksamer Stoff bei Gelenkarthrose identifiziert werden. Die Einnahme [weiterlesen]
Haiknorpel Verschiedene Untersuchungen bewiesen, dass Haifischknorpel die durch den Tumor hervorgerufene Vermehrung der Kapillaren hemmt. Dieser Bericht bezieht sich auf eine Studie mit Krebspatienten [weiterlesen]
Hamamelis (Hamamelis virginiana) Hamamelis wird, der schönen gelben Blüten wegen (blüht bei den ersten schönen Tagen im Januar bis April), auch Zaubernuss oder Zauberstrauch genannt. Es ist ein [weiterlesen]
Heidekraut (Calluna vulgaris (L.) Hull.) In mittelalterlichen Kräuterbüchern lobte man die Heide als vortreffliche Arznei bei Nieren- und Blasenleiden. Später geriet sie als Heilpflanze in Vergessenheit und [weiterlesen]
Heidelbeere (Vaccinum myrtillus L.) Neuere Forschungen unterstützen die seit langem bekannten Erfolgsberichte über die Anwendung von Heidelbeerblättern bei nicht insulinpflichtiger Zuckerkrankheit im Alter. [weiterlesen]
Hirtentäschchen (Capsella bursa pastoris) Dieses "Unkraut" wächst an den Strassenrändern und in jeder Wiese und wird mit vielen volkstümlichen Namen benannt. Es wird ab Mai bis Juli direkt über [weiterlesen]
Holunder (Sambucus nigra) Vom Holunder ist vieles brauchbar: Blätter, Beeren, Blüten und die innere Rinde. Der Strauch gehört zu den wenigen Pflanzen, die schon in vorgeschichtlicher Zeit bekannt [weiterlesen]
Holzkohle (Carbo ligni - Betula alba) Reine Birkenholzkohle neutralisiert auf natürliche Weise Magensäureüberschuss und hilft so bei allen Krankheiten, die eine Übersäuerung auslösen können. [weiterlesen]
Hoodia Kaktus Hoodia ist die aufregendste Entdeckung der letzten Jahre auf dem Gebiet der Gewichtsabnahme. Kein anderes Mittel kann auch nur annähernd mit Hoodia konkurrieren, wenn es darum [weiterlesen]
Hopfen (Humulus lupulus strobulus) Hopfen kommt wild vor und wächst in Ranken an Bäumen hoch. Er wird aber auch in vielen Gegenden an speziellen Gestellen kultiviert. Die rechtswindenden Ranken werden bis 8 [weiterlesen]
Huflattich (Tussilago farfara) Huflattich ist wohl das älteste Hustenmittel. Die alten Griechen inhalierten bei Asthma den Rauch der angezündeten Blätter. Gedörrte Huflattichblätter ergeben [weiterlesen]
Immergrün (vinca major) Immergrün (vinca major) ist ein ganz gewöhnliches Gartengrün für die Bodenbedeckung. Die Wurzeln der vinca kriechen am Boden entlang und die Pflanzen blühen [weiterlesen]
Indische Flohsamen Die Heilpflanze Nr. 1 bei Verstopfung, Übergewicht und Cholesterin. Mildes Abführmittel, stillt den Hunger. In Indien und Pakistan sind die einjährigen Wegerichgewächse [weiterlesen]
Indol-3-Carbinol Indol-3-Carbinol ist eine phytochemische Substanz, die eine grosse Bedeutung als Antioxidans und Antikarzinogen hat. Aus epidemiologischen Untersuchungen ist bekannt, dass der Verzehr [weiterlesen]
Ingwer (Zingiber officinale Rosc.) Ingwer ist ein sogenanntes Rhizom-Gewächs, d.h. die Pflanze besitzt keine Hauptwurzel, was für Einkeimblättrige üblich ist. Ingwer riecht angenehm aromatisch und [weiterlesen]
Johanniskraut (Hypericum perforatum) Johanniskraut ist eine goldgelb blühende Pflanze. Sie bevorzugt sonnige Hänge und trockene Wiesen. Ihre Blätter sehen perforiert aus. Hält man sie gegen das Sonnenlicht, [weiterlesen]
Königskerze (Verbascum tapsus) Die Königskerze wird bis zwei Meter hoch und die gelben Blüten sind in Gruppen am oberen Ende der Kerze angeordnet. Vielfach ragen mehrere Kerzen aus einer Pflanze. Schon [weiterlesen]
Kümmel (Carum carvi) Kümmel ist eine alte Heil- und Kulturpflanze. Dank der Wirkstoffe wie ätherisches Öl, Karvon Limonen, Gerbstoff Carveol, Furfurol und Acetaldehyd wirkt er anregend auf [weiterlesen]
Kürbiskernöl Das Halloween-Fest brachte den Kürbis gross raus. Inzwischen erfreut er sich als Halloweendekoration in Form leuchtender Kürbislaternen auch in der Schweiz zunehmender Beliebtheit. [weiterlesen]
Kalmus (Acorus calamus L.) Der Kalmus war schon im Mittelalter ein sehr bekanntes Heilmittel. Bereits im alten China wurde er "Ch'ang-Pu" genannt, was soviel wie der Lebensverlängerer bedeutet. [weiterlesen]
Kamille (Chamomilla recutita) Die Kamille ist seit jeher ein bekanntes Volksheilmittel, da es mit seiner ausgleichenden Wirkung alle nervösen Gleichgewichtsschwankungen und deren Folgen wieder behebt. Der Name [weiterlesen]
Kanuka (Kunzea ericoides) Die "Teebaumöle" Niaouli, Kanuka, Manuka und Cajeput sowie das australische Teebaumöl haben nichts mit der Teepflanze zu tun, aus der gewöhnlich der Schwarz- [weiterlesen]
Katzenkralle (Uncaria Tomentosa) In Lima (Peru) hat der Chirurg und Onkologe Felipe Mirez M. von 1984 bis 1989 an über 2000 Patienten mit verschiedenartigem und zum Teil fortgeschrittenem Krebs Tests durchgeführt. [weiterlesen]
Kawa Kawa (Piper methysticum) In den vergangenen Jahren wurde über diese Pfefferart viel geschrieben. Der Weltumsegler und Entdecker James Cook hat die Wirkung der Pflanze bei den Polynesiern genau beobachtet [weiterlesen]
Klettenwurz (Arctium lappa / majus) Die Klette ist in ihrem Wachstum sehr speziell, denn im ersten Jahr ihres Lebens bildet sie nur wenige, unscheinbare Blätter auf dem Boden. Im Sommer des zweiten oder dritten Jahres [weiterlesen]
Knoblauch (Allium Sativa) Knoblauch ist schon seit tausenden von Jahren sowohl als Lebensmittel, als auch als Heilmittel in der traditionellen chinesischen und indischen Heilkunst (= Ayurveda) bekannt.(1) So [weiterlesen]
Kolanuss (Cola nitida) Der Kolabaum, heimisch an der Ostküste und in den tropischen Wäldern Afrikas, wird bis zu 18 m hoch und ähnelt einer Rosskastanie, hat grosse, bis zu 25 cm lange Blätter [weiterlesen]
Konjac (Amorphophallus konjac) Konjac ist in Japan heimisch. Dort extrahiert man aus der Wurzel ein Polysaccharid und ein Glucomanan. Diese können mehr als das hundertfache Wasservolumen aufnehmen, welches im [weiterlesen]
Löwenzahn (Taraxacum officinale) Konjac ist in Japan heimisch. Dort extrahiert man aus der Wurzel ein Polysaccharid und ein Glucomanan. Diese können mehr als das hundertfache Wasservolumen aufnehmen, welches im [weiterlesen]
Lapacho (Tecoma impetiginosa) Lapacho enthält eine besondere Kombination und Konzentration von teilweise seltenen Mineralsalzen und Spurenelementen wie Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Zink, Chrom, Silicium, [weiterlesen]
Lavendel (Lavandula officinalis) Lavendel ist eine alte Heilpflanze und kam schon im 11. Jahrhundert über die Alpen zu uns. Die Inhaltsstoffe wie ätherisches Öl, Linalcool (20-35%), Linylacetat (30-55%), [weiterlesen]
Leberblümchen Das Leberblümchen ist vor allem in den Laubwäldern der nördlichen Hemisphäre (Europa, Nordamerika, Ostasien) zu finden. Sie ist eine mehrjährige und 10 bis [weiterlesen]
Lindenblüten (Tilia europaea cordata-platyphyllos) Immer wieder begegnet man im Emmental und anderen hügeligen Gegenden den bis zu 35 Meter hohen und mächtigen Lindenbäumen. Oft wird die Linde in Gedichten beschrieben, [weiterlesen]
Lindensplint (Tilia europaea cordata-platyphyllos) Im Emmental werden Linden kultiviert. Sie können bis zu 35 Meter hoch werden. In ganz Europa schätzt man ihre Würde, die sie ausstrahlt. Schon Plinio und Galeno empfahlen [weiterlesen]
Lithotamien (Lithotamnium calcareum) Lithotamien sind reich an Kalzium, Magnesium und vielen Spurenelementen wie Jod, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Molybdän, Kobalt, um nur die wichtigsten zu nennen. Sie wachsen im [weiterlesen]
Lycopin Lycopin ist ein Carotinoid, das hauptsächlich in der Tomate, aber auch in Wassermelonen und roten Grapefruits zu finden ist und diesen die rote Farbe verleiht. Als natürlicher [weiterlesen]
Mäusedorn (Ruscus aculeatus) Der immergrüne stechende Mäusedorn trifft man im Tessin und im ganzen Mittelmeergebiet auf trockenen, steilen Abhängen an. Der knotige Wurzelstock wird im Herbst gegraben [weiterlesen]
Mönchspfeffer (Vitex agnus castus) Mönchspfeffer wird im Volksmund auch Keuschlamm genannt. Dieser Name zeigt bereits die Wirkung, die dieser Pflanze im Altertum zugesprochen wurde. In Klöstern wurden die gemahlenen [weiterlesen]
Maca (Lepidium peruvianum) Die Macaknolle (Lepidium meyenii) wird seit mehr als 3000 Jahren in den Hochebenen um Junin und Pasco in Peru auf einer Höhe von 4200 m angebaut. Sie wächst ganzjährig [weiterlesen]
Maiglöckchen (Convallaria majalis) Das Maiglöckchen hat eine Wuchshöhe von 10 bis 25 cm und findet sich als Zierpflanze in vielen Gärten. Die zielriche kleinen weissen Blüten sind glockenförmig [weiterlesen]
Maisgrannen (Zea Mais) Mais, ursprünglich aus Südamerika, war bei den Naturvölkern wohl bekannt. Der Maisbart ist wassertreibend und hilft bei Nieren- und Blasenbeschwerden. Sie weisen auch [weiterlesen]
Maitake (Grifola frondosa) Er gilt als äusserst selten und die Pilzsammler, die ihre Fundorte lebenslang geheim hielten, brachte er materiellen Wohlstand. Er unterstützt die Heilung von Krankheiten [weiterlesen]
Majoran (Origanum majorana L.) Aus der Geschichte ist Majoran aus Griechenland bekannt. In der Mythologie bezeichnete Aphrodite Majoran als ein Symbol der Glückseligkeit. Es war die Regel, dass frischverheirateten [weiterlesen]
Malve (Malva silvestris) In der Volksheilkunde ist Käslikraut gut bekannt. Unsere Grossmütter kannten deren Wert und gebrauchten ihn äusserlich gegen Umlauf, Furunkeln, Eiterherde und leicht [weiterlesen]
Manuka (Leptospermum scoparium) Die "Teebaumöle" Niaouli, Kanuka, Manuka und Cajeput sowie das australische Teebaumöl haben nichts mit der Teepflanze zu tun, aus der gewöhnlich der Schwarz- [weiterlesen]
Mariendistel (Carduus marianus) Seit dem Mittelalter wird die Pflanze für Heilzwecke kultiviert. Schon Paracelsus schrieb, dass die Pflanze gegen inwendiges Stechen sei. Der Arzt Rademacher hat im 17. Jahrhundert [weiterlesen]
Meerfenchel (Crithmum maritimum) Meerfenchel wächst in den Felsspalten am Meer und an der Küste des Mittelmeeres. Er kann bis zu 40 cm hoch werden. Er ist verdauungsfördernd und stimuliert den Appetit, [weiterlesen]
Meerträubchen (Ephedra sinica / vulgaris) Schon im alten China verwendete man gegen obige Indikationen verschiedene Ephedrasorten, man nannte sie dort Ma-huang. Später wurden auch andere Arten aus Asien und Europa zum [weiterlesen]
Meisterwurz (Peucedanum ostruthium) Der Meisterwurz wächst in den Gebirgen Europas, wie Z.B in den Alpen und Pyrenäen. Er hat Ähnlichkeit mit dem Engelwurz und gehört zu der Familie der Doldenblütler. Er [weiterlesen]
Melisse (Melissa officinalis) Melisse heisst wörtlich übersetzt Biene. Diese Bezeichnung soll den Nektarreichtum der Pflanze charakterisieren. Ihr Duft ist zitrusartig. Die Blätter, die vor der Blüte [weiterlesen]
Mistel (Viscum album) Mistel ist eine Halbschmarotzerpflanze, die auf den Ästen und in Astgabeln fremder Bäume wächst. Im Gegensatz zu den echten Schmarotzern baut die Mistel ihre Kohlenhydrate [weiterlesen]
Muira-Puama Der strauchartige Muira-Puama-Baum wird bis zu 5 Meter hoch. Die würzige, rötliche innere Rinde enthält das spezielle Alkaloid Muirapuamin sowie Tannin, Sitosterin, leichte [weiterlesen]
Mutterkraut (Chrysanthemum parthenium) Mutterkraut gehört zu den Handvoll Pflanzen, die wissenschaftlich sehr gut erforscht wurden. Untersuchungen zeigten, dass 80% der Versuchspersonen, die Migräne hatten gaben [weiterlesen]
Myrrhe (Commiphora mukul) Beim Anschneiden der Äste tritt eine dicke, hellgelbe Flüssigkeit aus. Sie trockntet zu einer rotbraunen festen Masse. Dieses Harz der Myrrhe besitzt zwei Haupteigenschaften: [weiterlesen]
Niaouli (Melaleuca viridiflora) Ursprung: Neukaledonien. Wird von den Ureinwohnern bei Bronchitis, Akne, fiebrigen Erkrankungen, Durchfall, Rheuma, Tuberkulose, Atemwegserkrankungen, Krampfadern und Venenentzündungen [weiterlesen]
Olivenbaum Der immergrüne, sehr langsam wachsende Olivenbaum (Olea europaea) blüht je nach Standort in der Zeit von Ende April bis Anfang Juni. Die meisten Sorten sind selbstbefruchtend, [weiterlesen]
Papaya (Carica papaya L.) Der tropische Melonenbaum Papaya ist ein kleiner Baum ohne Verzweigungen. Er wird ca. fünf bis zehn Meter hoch und hat Laubblätter, die ähnlich wie bei einer Palme, kontinuierlich [weiterlesen]
Passionsblume (Passiflora edulis Sims) Die Passionsblume, eine Kletterpflanze mit auffallend grossen, strahligen weissen Blüten kommt ursprünglich aus dem tropischen Amerika. Sie blüht von Mai bis September. [weiterlesen]
Pfefferminz (Menthae piperitae folium) Die Minze bereits bekannt seit dem alten Ägypten. Sie wurde als Gewürz und Heilkraut verwendet. Selbst in den arabischen und nordafrikanischen Ländern ist der Pfefferminztee [weiterlesen]
Policosanol Diese aus Reiswachs gewonnene Substanz wird in Amerika bereits als natürliche Alternative zu cholesterinsenkenden Medikamenten gepriesen. In über 15 Studien hat Policosanol [weiterlesen]
Propolis (Propoli) Propolis war bis vor kurzem nur wenigen bekannt, aber schon Plinius und Dioskorides wussten von seiner Wirkung. Die Bienen sammeln das Harz verletzter Bäume und verwenden es zum [weiterlesen]
Pu-Erh-Tee (Camellia assamica) Immer wieder werde ich nach Pflanzen gefragt, die bei Übergewicht helfen würden. Es ist eine Tatsache, dass grundsätzlich beim Essen Kalorien reduziert, oder der Kalorienverbrauch [weiterlesen]
Pygeum africanum (Pygeum africanum) Dieser Baum wächst in Zentralafrika auf den Hügeln Kongos, Kameruns, Angolas, Madagaskar im Sudan und in Äthiopien auf einer Höhe von 1000 bis 2500 Meter. Dessen [weiterlesen]
Quecke (Agropyron repens (L.) Beauv.) Die Quecke ist ein weitverbreitetes, lästiges Unkraut. Kaum haben Sie ein kleines Wurzelstückchen im Garten, ist es fast nicht mehr auszurotten. Als Futterpflanze für [weiterlesen]
Rettich (Raphanus sativus var nigra) Bereits Pharao Ramses II. befahl seinen Priestern in seinem Garten Rettich anzubauen, da er diesen sehr schätzte. Eine Frühlingskur mit schwarzem Rettich ist nützlich [weiterlesen]
Rhodiola Die Hochgebirgspflanze Rhodiola rosea (Rosenwurz) ist in den arktischen Gebieten Europas und Asiens verbreitet. Von den über 200 Rhodiola-Arten tragen nur die Rhodiola rosea die [weiterlesen]
Ringelblume (Calendula officinalis) Die Ringelblume wird häufig in privaten Zier- und Blumengärten angepflanzt. Die "Ringelblumensalbe" ist ein gebräuchliches Hausmittel gegen Venenentzündungen, [weiterlesen]
Rosmarin (Rosmarinus officinalis) Im Süden wächst der wohlriechende Rosmarin wild und fehlt als immergrüne Garten- und Gewürzpflanze in keinem Garten. Die meisten südländischen Gerichte [weiterlesen]
Rosskastanie (Aesculus hippocastanum L.) Die Rosskastanie kann bis zu 30 m hoch werden und einen Stammdurchmesser von 4,5 m erreichen. Es gibt Bäume, die über 2000 Jahre alt sind. In vielen Parkanlagen und Gartenwirtschaften [weiterlesen]
Rote Weinrebe Wenn sich im Herbst die Weingärten langsam verfärben, entsteht in den Blättern ein roter Wirkstoff, der sehr wertvolle Dienste bei Durchblutungsstörungen leisten [weiterlesen]
Süssholz (Glycyrrhiza glabra L.) Heimisch im Mittelmeergebiet, in Mittel- und Südrussland, Kleinasien bis Persien. In Süditalien wird die Pflanze in grösseren Mengen feldmässig angebaut. Der Lakritzensaft [weiterlesen]
Sabalpalme (Serenoa repens) Serenoa ist eine in Nordafrika, Florida und Texas heimische Palme, auch Floridapalme oder Texaspalme genannt, wächst inzwischen auch im ganzen Mittelmeergebiet wild. Die Früchte [weiterlesen]
Salbei (Salvia officinalis) Die ursprünglich im Mittelmeer heimische, alte Kulturpflanze wird heute in allen Gärten angebaut. Die beste Heilwirkung hat die in Dalmatien heimische Salbei. Über die [weiterlesen]
Sanddorn (Hippophaë rhamnoides) Sanddorn findet man an Flüssen, in Gärten oder Parkanlagen. Er ist aber ein typischer Wüstenbewohner. Sanddorn zeichnet sich durch seinen hohen Gehalt an Vitamin C [weiterlesen]
Sango-Koralle Die Bewohner der japanischen Insel Okinawa gelten als besonders langlebig, obwohl sie nicht weniger Tabak oder Alkohol konsumieren als andere Bevölkerungsgruppen. Besonders Aufsehen [weiterlesen]
Schöllkraut (Chelidonium majus) In vielen Kräuterbüchern wird Chelidonium als gutes Gallenmittel gelobt, besonders wenn Spasmen und Krämpfe mit einer gestörten Funktion der Gallenwege auftreten. [weiterlesen]
Schachtelhalm (Equisetum arvense) Die Schachtelhalme haben aussergewöhnliche Wirkstoffe: Kieselsäure, Glykosid,Gerbstoffe, Saponin (Equisetonin),Eisen, Mangan, Aluminium, Magnesium, diverse Flavonide und Palustrin. Sie [weiterlesen]
Schafgarbe (Achillea millefolium) Über die Schafgarbe schrieb ein anonymes Herbarium um 1300: "Die unbestritten beste Lösung bei leichten Hautverletzungen. Man verreibe Schafgarbe zusammen mit Salbei [weiterlesen]
Schi-Ta-Ke (Lentinus edodes) Schi-Ta-Ke ist ein Pilz, der in China, Japan und Korea heimisch ist. Er wird an Laubholz gezüchtet, ist hell- bis dunkelbraun, bisweilen auch rotbraun, mit einem Hutdurchmesser [weiterlesen]
Schisandra (Schisandrae sinensis) Schisandra wird in China schon seit Jahrtausenden eingesetzt um energetisch ins Gleichgewicht zu kommen und das Hirn zu stimulieren. Durch vermehrte Sauerstoffzufuhr ins Gehirn kann [weiterlesen]
Schwarzkümmelöl Die alten Ägypter betrachteten den Schwarzkümmel als Allheilmittel. Mohammed, der islamische Prophet, schreibt in seiner Schrift Hadith: "Schwarzkümmel heilt jede [weiterlesen]
Silberweide (Salix alba) Es gibt etwa 300 Weiden-Arten in Europa, vom Strauch bis zum stattlichen Baum. Die Zweige sind wegen ihrer Biegsamkeit bei den Korbflechtern beliebt. Schon Hippokrates schätzte [weiterlesen]
Sonnenhut (Purpurea/Angustifolia) Sonnenhut ist das Mittel bei Grippe und Erkältungen. Er wurde wissenschaftlich untersucht und man stellte fest, dass eine Aktivierung der Phagozyten (Fresszellen im Blut) stattfindet, [weiterlesen]
Spargel (Asparagus officinalis) Spargeln können im Sommer bis zwei Meter hoch werden, blühen unscheinbar und tragen im Spätsommer bis Herbst grüne bis rote Früchtchen. Spargeln im Frühling [weiterlesen]
Spitzwegerich (Plantago lanceolata) Der Name Wegerich beschreibt allein schon, wo er sich breit macht, nämlich auf Naturwegen und Pfaden. Der Bauer liebt den Wegerich nicht, da er den besseren Futterpflanzen den [weiterlesen]
Stechwinde (Smilax regelii) In Spanien galt die Wurzel in früherer Zeit als ausgezeichnetes Mittel gegen Syphilis und wurde als Blutreinigungsmittel gebraucht. Noch heute sind die Wurzeln Bestandteile von [weiterlesen]
Stevia (Stevia rebaudiana) Stevioside sind 15 mal süsser als Zucker. Die Blätter weisen eine Vielzahl an natürlichen Spurenelementen auf, wie Eisen, Silicium, Kobalt, Mangan, Kalzium, Magnesium, [weiterlesen]
Stiefmütterchen (Viola tricolor) Das wilde Stiefmütterchen darf nicht mit dem Veilchen oder dem Stiefmütterchen im Ziergarten verwechselt werden, denn besonders das schöne Stiefmütterchen im Ziergarten [weiterlesen]
Sucontral Peroral Sucontral ist ein pflanzliches Arzneimittel. Es enthält keinerlei synthetische Antidiabetica. Es kann aber gleichzeitig mit diesen verabreicht werden. In diesem Fall wird neben [weiterlesen]
Taigawurzel (Eleutherococcus spec.) Die Taigawurzel wird auch als sibirischer Ginseng bezeichnet und ist in Sibirien ab einer Höhe von 800 m weit verbreitet. Er wird zwischen 2 bis 3 Meter, selten bis zu 7 m hoch. [weiterlesen]
Tausendgüldenkraut (Centaurium umbellatum) Als ich einmal eine Magenverstimmung hatte (W. Fürer), empfahl mir Dr. h.c.Vogel Tausendguldenkraut zu kauen, denn in seinem Garten in Aesch BL hatte es einige Pflanzen. Es war [weiterlesen]
Teebaumöl (Melaleuca alternifolia) Der Name Teebaum ist leicht irreführend, da er mit dem was Tee für uns bedeutet überhaupt nichts gemeinsam hat. Als im Jahre 1770 Kapitän Cook das Gebiet der Aborigines [weiterlesen]
Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) Die Heimat der Teufelskralle ist die südafrikanische Kalahari-Wüste und Namibia. Sie entwickelt bis zu 1,5 Meter lange, flach auf dem Boden liegende Triebe, sie hat auffallend [weiterlesen]
Thymian (Thymus serpyllum) Wilden Thymian findet man bis hinauf in die Berge. Die Ägypter schätzten seinen Wert hoch ein und in den Kapitularien Karl des Grossen (Verzeichnis der Kräuter, die in [weiterlesen]
Traubenkern Traubenkerne sind das physiologische "Rostschutzmittel". Sie enthalten Pycnogenole, eine spezielle Form der Flavonoide. Sie werden vor allem aus den Kernen der roten Weintrauben [weiterlesen]
Traubensilberkerze (Actea racemosa - Cimicifuga racemosa) In Europa wurde die Traubensilberkerze als Indianer-Heilmittel bekannt. Sie haben die Wurzeln in Scheiben geschnitten und an der Sonne getrocknet. Im 19.Jahrhundert wurde sie aufgrund [weiterlesen]
Veilchen (Viola odorata L.) Das Veilchen ist eine einjährige Staude, die man oft in unseren Gärten findet. Es hat kleine violette Blüten, die im Frühling aus dem Gras wachsen. Man findet es [weiterlesen]
Wacholder (Juniperus communis) Diese immergrüne Konifere trifft man überall bei uns an, speziell in Mooren und Heiden, von der Ebene bis ins Hochgebirge bis 3500 m. Man sammelt die Scheinfrüchte, die [weiterlesen]
Wallwurz (Symphytum officinale) Entlang von Flüssen und sumpfigen Gebieten fällt Wallwurz durch seine rauhen, kantigen Stengel und hängenden Blätter auf. Die Wurzeln enthalten Schleim- und Gerbstoffe, [weiterlesen]
Wassernabel (Centella asiatica) Centella wächst im heissen und feuchten Urwald Madagaskars. Sie ist aber auch in anderen warmen Ländern wie Indien, Japan oder China heimisch. Die Blätter haben die Eigenschaft, [weiterlesen]
Wegwarte (Cichorium Intybus) Die Wegwarte ist bekannt zur Stärkung und Förderung der Verdauungsfunktion. Sie zeigt ihre Pracht mit blauen Blüten und wird ca. 1m gross. In der Naturheilkunde werden [weiterlesen]
Weidenröschen (Epilobium spec.) In Mitteleuropa gibt es verschiedene Arten des Weidenröschens. Das kleinblütige Weidenröschen enthält Flavonide, besonders Derivate des Kampferöls, Querecetins [weiterlesen]
Weihrauch (Boswellia serrata) Weihrauch wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, immunstimulierend, antiödematös, Leber schützend, verdauungsfördernd, desinfizierend und antimikrobiell. [weiterlesen]
Weintreber (Vitis vinifera) Weintreber sind die Reste der Weinherstellung. Sie sind reich an Nahrungsfasern, die in der heutigen Ernährung immer mehr fehlen. Ballaststoffe fördern die Verdauung und sind [weiterlesen]
Weissdorn (Crataegus spec.) Weissdorn ist ein Strauch, der bis zu 3 Meter hoch und bis zu 500 Jahre alt werden kann. Wie sein Namen besagt, sind seine zahlreichen kleinen Blüten weiss. Weissdorn wird eine [weiterlesen]
Weizenkeimöl Weissdorn ist ein Strauch, der bis zu 3 Meter hoch und bis zu 500 Jahre alt werden kann. Wie sein Namen besagt, sind seine zahlreichen kleinen Blüten weiss. Weissdorn wird eine [weiterlesen]
Wermut (Artemisia absinthium) Wermut als Aperitif ist in Italien sehr bekannt und regt den Appetit an. Wermut hat einen guten Ruf, da viele feine Kräuter verwendet werden. Wermut als Heilkräutlein empfahl [weiterlesen]
Wiesenkönigin (Filipendula ulmaria) Wiesenkönigin, Wiesengeissbart oder Mädesüss, wie die Pflanze auch genannt wird, kommt von Mitteleuropa bis Mittelasien vor. Es ist eine ausdauernde, bis 2 m hohe Pflanze, [weiterlesen]
Wild Yams (Dioscorea) Dioscorea scheint die körpereigene Produktion des Hormons DHEA in den Nebennieren zu stimulieren. DHEA ist die Abkürzung von Dehydroepiandrosteron und ist das Vorläuferhormon [weiterlesen]
Wilder Sesam Omega3 Die aus Ost- bis Südostasien kommende Perilla (Perilla frutescens) wird auch Chinesische Melisse oder Wilder Sesam genannt. Botanisch wird sie der Familie der Lippenblütengewächse [weiterlesen]
Yamswurzel (Dioscorea mexicana) Seit Jahrhunderten werden in Asien, Afrika und Amerika von den über 600 unterschiedlichen Yamsarten die Wurzeln als Gemüse gegessen. Ich möchte mich auf die Beschreibung [weiterlesen]
Yohimbe Yohimbe ist das einzige von der WHO anerkannte Aphrodisiakum. Coryanthe Yohimbe ist der botanische Name für einen Baum der in Westafrika, aber auch im tropischen Südamerika [weiterlesen]
Ysop (Hyssopus officinalis) Die Israeliten benutzten Ysopzweige, um kurz vor dem Auszug aus Ägypten die Türpfosten mit Blut zu besprengen. In 3. Mose Kapitel 14 wird Ysop in Verbindung mit einer Reinigungszeremonie [weiterlesen]
Zimt (Cinnamomum) Definition Diabetes Typ 2 ist eine Stoffwechselerkrankung, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führt. Der Körper kann Kohlenhydrate - wie Zucker - nicht mehr richtig verwerten. Die [weiterlesen]
Zypresse (Cupressus sempervirens) Dank reichlichem Vorkommen von Vitamin P, wird Zypressennuss traditionell als Venen-Tonikum, bei Hämorrhoiden, schweren Beinen, Krampfadern und Unterleibsproblemen während [weiterlesen]
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