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Hagebutten

Hagebutten

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Stichwort

Erfolgreich bei Gelenkarthrose

Anwendung


Gelenkarthrose, Steifheit bei Arthrose (morgendliche), Arthritis

Bezug zur Psyche


-

Beschreibung

Das Pulver der wilden Hagebutte (spezielle Unterart der wilden Rose canina ssp. Lito) konnte kürzlich als wirksamer Stoff bei Gelenkarthrose identifiziert werden.
Die Einnahme von Hagebutten-Pulver führte bei Versuchen bereits nach 3 Wochen zu einer signifikanten Schmerzsenkung. Aus der Studienpopulation analysierten die Forscher die Wirkung von Hagebutte im Vergleich zu Placebo an insgesamt 32 Patienten mit Arthrose der Handgelenke. Diese Form der Arthrose ist für die Betroffenen aufgrund der bei jedem Handgriff spürbaren Schmerzen besonders unangenehm und behindernd. Das Resultat: 88% der Patienten, die initial während drei Monaten Hagebutte erhalten hatten, berichteten über eine markante Schmerzsenkung bei der Durchführung häufiger Alltags-Handgriffe wie Briefe schreiben, Kartoffeln schälen, Flaschen aufschrauben bzw. entkorken.
Auch die Steifheit der Hände liess mit der Hagebutte deutlich nach. Die Gelenke wurden bei weniger Schmerzen beweglicher, die Hände konnten wieder ihre Funktionen erfüllen.

Wirkungsweise der wilden Hagebutte:

Hagebuttenpulver verhindert, dass die am entzündlichen Prozess beteiligten Leukozyten (weisse Blutkörperchen) in das Entzündungsgebiet einwandern und das Knorpelgewebe weiter schädigen. Dieses wird auch durch die Bildung freier Radikale im Entzündungsprozess geschädigt. Hagebuttenpulver verhindert die Bildung freier Radikale. Es schwächt so die Entzündung in den Gelenken oder unterdrückt sie sogar ganz. Die Schädigung und Zerstörung des Knorpels wird gestoppt, die Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit verbessert.

Hinweis:

Bei regelmässiger Einnahme kann der Schmerzmittelkonsum nach einem halben Jahr bis zur Hälfte reduziert werden.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Kapseln
Je nach Konzentration

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Die Erfahrung zeigt, dass grundsätzlich mit der Schulmedizin schneller eine Beschwerde (z.B. mit einer Tablette) verschwinden lässt. In der Naturmedizin ist eine Therapie oftmals mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Quellennachweis: health4life.ch

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