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Ginkgo (Gingko biloba L.)

Ginkgo (Gingko biloba L.)

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Stichwort

Für die optimale Durchblutung des Gehirns.

Anwendung


Kopf (Durchblutungsstörungen ), Beinen (Durchblutungsstörungen) , Konzentrationsschwäche, Ohrensausen, Schwindel, Kopfschmerzen, Arteriosklerose, Schlafstörungen, Venenschwäche, Hämorrhoiden, wirkt Gefässerweiternd, Blutkreislauf fördernd

Bezug zur Psyche


Altersdepression , Alzheimer, Demenzerkrankungen,

Beschreibung

Viele von uns kennen den Ginkgobaum. Mittlerweile ist er aufgrund des energiespendenden Getränkes bekannt und der ein oder andere von uns hat ihn auch in seinem Garten. Zu erkennen ist der mindestens 250 Millionen Jahre alte Baum an seinen auffälligen Blättern. Der Baum kann bis zu 30 Metern in die Höhe wachsen und gilt als sehr robust. Es sind keine Krankheiten bekannt, die ihn beeinträchtigen könnten. Er ist sehr pflegeleicht und stellt keine allzu hohen Anforderungen an seinen Standort. Nachdem zahlreiche Arten des Gingkos mittlerweile ausgestorben sind, kann man den zur Zeit noch existierenden Gingko in Ostasien (China, Japan) finden. Faszinierend ist es, dass man nach so vielen Jahren kaum Veränderungen der Ursprungsarten entdecken kann.
Die Blätter des Ginkgos sind sehr speziell. Die, von den Laubbäumen bekannte, Mittelrippe der Blätter fehlt, in ihnen verlaufen die Adern wie ein Fächer. Die Blätter sind hell- bis mittelgrün, sie erinnern von ihrer Form her an Entenfüsse.

Seit geraumer Zeit wird Gingko als natürliches Heilmittel genutzt. Die Wirkstoffe von Gingko-Biloba sind gefässerweiternd und steigern den Blutdruck. Daher sind Gingkoblätter in allen Fällen von Durchblutungsstörungen angezeigt. Schon die alten Chinesen schätzten ihren Wert sehr hoch ein, denn sie bewirken auch eine ideale Strömungsgeschwindigkeit in den Kapillaren. Schlafstörungen bei älteren Menschen, mangelnde Durchblutung bestimmter Organe, Arterienverkalkung im ganzen Körper, Kältegefühl in den Beinen und Konzentrationsschwäche sowie Herzrhythmusstörungen können gemildert werden. Ginkgo und Knoblauch verbessern die periphere, Weissdorn speziell die koronare und Rosskastanie die venöse Durchblutung.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Tee
1 Tl in 0,3 Liter kochendem Wasser ca. 10 min stehen lassen. Ca. 3-mal täglich verteilt einnehmen, oder in Kapseln

Kapseln
Je nach Konzentration

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Die Erfahrung zeigt, dass grundsätzlich mit der Schulmedizin schneller eine Beschwerde (z.B. mit einer Tablette) verschwinden lässt. In der Naturmedizin ist eine Therapie oftmals mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Quellennachweis: health4life.ch

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