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Eukalyptus (Eucalyptus globulus)

Eukalyptus (Eucalyptus globulus)

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Stichwort

Die Erkältungspflanze

Anwendung


Husten, Bronchitis, Asthma, Schnupfen, Lunge, Migräne, Müdigkeit, Gicht, Diabetes, Nierenentzündung, Blasenentzündung, Eingeweidewürmer, Stirnhöhlenentzündung, Colibacillose

Bezug zur Psyche


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Beschreibung

Die Heimat des Eukalyptusbaumes war ursprünglich Australien. Er bevorzugt Orte mit hoher Luftfeuchtigkeit, hat einen meist langen geraden Stamm und kann bis zu 100 Meter hoch werden. Die silberweideähnlichen Blätter haben einen durchdringenden, aber angenehmen Geruch. Das Eukalyptusblatt enthält in hohem Mass ätherische Öle, mit wirksamen, antiseptischen Eigenschaften. Diese Öle werden über die Lunge ausgeschieden und wirken ideal auf die Atemwege. Eine blutzuckersenkende Wirkung kommt noch hinzu. In der Kapsel können sich alle Wirkstoffe in ihrer Gesamtheit von innen her entfalten. Im Zusammenhang mit Thymian wirken sie speziell gut gegen Schnupfen, der um einige Tage verkürzt werden kann. Asthmatikern wird Eukalyptus Beruhigung spenden. Linderung auch bei rheumatoiden Beschwerden. Dosierung beachten. Das Buch: "Geschichte der Naturmedizin" (1896) schreibt über diesen Baum: "Eukalytus ist ein schnell wachsender Baum, der über 70 Meter hoch wird. Seine Heimat liegt in Tasmanien und Victoria. Die Blätter werden in verschiedenen Formen verwendet: als ätherisches Öl, in Pulverform, als Extrakt, Tee und als Tinktur gegen Erkältungen, gegen Durchfall und zur Blutstillung."

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Kapseln
3-6 Kapseln tägl. mit viel Wasser 240 mg/Kapsel

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Fundort und Fundstelle (in der Natur)

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Die Erfahrung zeigt, dass grundsätzlich mit der Schulmedizin schneller eine Beschwerde (z.B. mit einer Tablette) verschwinden lässt. In der Naturmedizin ist eine Therapie oftmals mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Literaturnachweis: naturheilkunde - kurz und bündig / Verlag: www.sanat.tv / ISBN 3-9521098-4-3

Statistik

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