Unsere Urgrossmütter legten eine Silbermünze in Milch, um diese lange frisch zu halten. Sie wussten bereits um die keimtötende Wirkung des Silbers.
Durch modernste Technologie wurde es möglich, Colloidales Silber herzustellen, praktisch eine Weiterentwicklung des in Wasser gelösten Silbers.
Kolloide sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne ihre Eigenschaften zu verlieren. Diese winzigen Teilchen besitzen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstossen, halten sich die Teilchen gegenseitig in der Schwebe. So liegen die Teilchen feinstverteilt im Wasser vor und können an jede Stelle des Körpers gelangen. Diese kleinsten Teilchen mit einer Grösse von nur 0,001 Mikron in Kombination mit der optimalen elektrischen Ladung machen das Colloidale Silber sehr wirksam.
Nach medizinischen Fachzeitschriften aus der ganzen Welt ist Colloidales Silber ein wirkungsvolles Breitspektrum-Antibiotikum. Es setzt ein bestimmtes Enzym ausser Kraft, welches von allen einzelligen Bakterien, Pilzen und Viren für ihren Sauerstoffstoffwechsel benötigt wird. Forschungen haben gezeigt, dass kein bekannter krankmachender Organismus in der Anwesenheit von Spuren Colloidalem Silbers länger als ein paar Minuten existieren kann.
Eine angesehene amerikanische Zeitschrift schreibt:
"Colloidales Silber entpuppt sich als ein Wunder der modernen Medizin. Ein Antibiotikum eliminiert vielleicht ein Dutzend verschiedene Krankheitserreger, aber Colloidales Silber tötet etwa 650."
Science Digest, März 1978
Viele Heilpraktiker schätzen die antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung des Colloidalen Silbers. Sie empfehlen es zur Immunstärkung sowie bei allen Krankheiten, bei denen Bakterien, Viren und Pilze im Spiel sind. Häufige Einsatzgebiete sind unter anderem: Entzündungen, Allergien, Akne, Schuppenflechte, Neurodermitis, Warzen, Pilzbefall, Candida, Herpes, Gürtelrose, chronische Müdigkeit, Virusinfektionen, Blutparasiten, Ekzeme und Grippe.
Die Anwendung von Colloidalem Silber ist absolut sicher. Berichten zufolge sind keine Nebenwirkungen bekannt.
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Die Erfahrung zeigt, dass es viel bequemer ist bei einer Beschwerde einfach eine Tablette oder ein Zäpfchen einzunehmen und das innerhalb von wenigen Minuten oder Stunden das Symptom verschwunden ist. In der Naturmedizin ist das oftmals eine Therapie mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.
Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.
Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.
Quellennachweis: gesundheitsseiten.com
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