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Chitosan

Chitosan

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Stichwort

Der Fettblocker

Anwendung


Fettaufnahme (blockiert), Serumcholesterinspiegelsenkend

Bezug zur Psyche


-

Beschreibung

Chitosan, ein celluloseähnliches Polymer, bindet das Fett und blockiert die Fettaufnahme im Körper, so dass dieses unverdaut ausgeschieden wird. Chitosan ist ein 100% reines Produkt, das ausschliesslich aus dem Chitinpanzer von Schalentieren stammt. Es wird gewonnen, indem man die Acetylgruppe des Chitins hydrolisiert. Die Aminogruppe des Chitosan geht eine unverdauliche Verbindung mit dem Fett der aufgenommenen Nahrung ein und das mit bis zur zehnfachen Menge des Eigengewichts. Das Fett kann somit nicht verdaut werden und wird über den Darm ausgeschieden.

Die Hauptbestandteile der Nahrung sind Proteine, Kohlenhydrate und Fett. Fett enthält mehr als doppelt soviel Kalorien wie Proteine und Kohlenhydrate. Somit sind die Fette in der Nahrung die wesentlichen Dickmacher. Auf Fett ganz zu verzichten, ist nur schwer möglich, da es in zahlreichen wohlschmeckenden Produkten und Speisen enthalten ist. Selbst bei einer scheinbar fettarmen Ernährung ist noch so viel Fett enthalten, dass Diätziele nur schwer erreicht werden können. Verstecktes Fett verbirgt sich in zahlreichen Nahrungsmitteln z.B. Käse, Wurst, Blätterteig, Nüsse und Knabbereien.
Chitosan blockt die Aufnahme dieser Fette in den Stoffwechsel. Sie werden unverdaut ausgeschieden!

Neue Studien weisen zudem darauf hin, dass Chitosan als Ballaststoff das Risiko vermindert, an Darmkrebs zu erkranken. Chitosan soll ausserdem den Serumcholesterinspiegel senken.

Chitosan sollte am besten kurmässig über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten und nicht vor jeder Mahlzeit eingenommen werden.

Der Körper kann nicht vollständig auf Fett verzichten. Die wichtigen essentiellen Fettsäuren werden nach wie vor benötigt. Diese sind vor allem in Ölen wie Oliven- oder Distelöl und Fisch (Omega-3-Fettsäuren) enthalten. Auch die ausreichende Zufuhr der fettlöslichen Vitamine (Vitamin A, D, E und K) ist zu gewährleisten.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Kapseln
Je nach Konzentration

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Die Erfahrung zeigt, dass grundsätzlich mit der Schulmedizin schneller eine Beschwerde (z.B. mit einer Tablette) verschwinden lässt. In der Naturmedizin ist eine Therapie oftmals mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Quellennachweis: gesundheitsseiten.com

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