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Mineralstoffe


Magnesium Magnesium ist ein sehr häufig vorkommendes Element. Gebirgszüge, wie beispielsweise die Dolomiten, bestehen aus einem magnesiumhaltigen Mineral, dem Dolomit. Zudem ist es meistens [weiterlesen]

Heilpflanzen / Phyto


Mariendistel (Carduus marianus) Seit dem Mittelalter wird die Pflanze für Heilzwecke kultiviert. Schon Paracelsus schrieb, dass die Pflanze gegen inwendiges Stechen sei. Der Arzt Rademacher hat im 17. Jahrhundert [weiterlesen]
Melisse (Melissa officinalis) Melisse heisst wörtlich übersetzt Biene. Diese Bezeichnung soll den Nektarreichtum der Pflanze charakterisieren. Ihr Duft ist zitrusartig. Die Blätter, die vor der Blüte gesammelt [weiterlesen]
Muira-Puama (Liriosma ovata) Der strauchartige Muira-Puama-Baum wird bis zu 5 Meter hoch. Die würzige, rötliche innere Rinde enthält das spezielle Alkaloid Muirapuamin sowie Tannin, Sitosterin, leichte Bitterstoffe [weiterlesen]
Maitake (Grifola frondosa) Er gilt als äusserst selten und die Pilzsammler, die ihre Fundorte lebenslang geheim hielten, brachte er materiellen Wohlstand. Er unterstützt die Heilung von Krankheiten und stärkt [weiterlesen]
Maiglöckchen (Convallaria majalis) Das Maiglöckchen hat eine Wuchshöhe von 10 bis 25 cm und findet sich als Zierpflanze in vielen Gärten. Die zielriche kleinen weissen Blüten sind glockenförmig ausgebildet. Pro [weiterlesen]
Majoran (Origanum majorana L.) Aus der Geschichte ist Majoran aus Griechenland bekannt. In der Mythologie bezeichnete Aphrodite Majoran als ein Symbol der Glückseligkeit. Es war die Regel, dass frischverheirateten [weiterlesen]
Meisterwurz (Peucedanum ostruthium) Der Meisterwurz wächst in den Gebirgen Europas, wie Z.B in den Alpen und Pyrenäen. Er hat Ähnlichkeit mit dem Engelwurz und gehört zu der Familie der Doldenblütler. Er wächst [weiterlesen]
Mistel (Viscum album) Mistel ist eine Halbschmarotzerpflanze, die auf den Ästen und in Astgabeln fremder Bäume wächst. Im Gegensatz zu den echten Schmarotzern baut die Mistel ihre Kohlenhydrate selber [weiterlesen]
Mönchspfeffer (Vitex agnus castus) Mönchspfeffer wird im Volksmund auch Keuschlamm genannt. Dieser Name zeigt bereits die Wirkung, die dieser Pflanze im Altertum zugesprochen wurde. In Klöstern wurden die gemahlenen [weiterlesen]
Maca (Lepidium peruvianum) Die Macaknolle (Lepidium meyenii) wird seit mehr als 3000 Jahren in den Hochebenen um Junin und Pasco in Peru auf einer Höhe von 4200 m angebaut. Sie wächst ganzjährig und zeichnet [weiterlesen]
Maisgrannen (Zea Mais) Mais, ursprünglich aus Südamerika, war bei den Naturvölkern wohl bekannt. Der Maisbart ist wassertreibend und hilft bei Nieren- und Blasenbeschwerden. Sie weisen auch polyungesättigte [weiterlesen]
Malve (Malva silvestris) In der Volksheilkunde ist Käslikraut gut bekannt. Unsere Grossmütter kannten deren Wert und gebrauchten ihn äusserlich gegen Umlauf, Furunkeln, Eiterherde und leicht entzündliche [weiterlesen]
Manuka (Leptospermum scoparium) Die "Teebaumöle" Niaouli, Kanuka, Manuka und Cajeput sowie das australische Teebaumöl haben nichts mit der Teepflanze zu tun, aus der gewöhnlich der Schwarz- oder Grüntee [weiterlesen]
Mäusedorn (Ruscus aculeatus) Der immergrüne stechende Mäusedorn trifft man im Tessin und im ganzen Mittelmeergebiet auf trockenen, steilen Abhängen an. Der knotige Wurzelstock wird im Herbst gegraben und im [weiterlesen]
Meerfenchel (Crithmum maritimum) Meerfenchel wächst in den Felsspalten am Meer und an der Küste des Mittelmeeres. Er kann bis zu 40 cm hoch werden. Er ist verdauungsfördernd und stimuliert den Appetit, reinigend [weiterlesen]
Meerträubchen (Ephedra sinica / vulgaris) Schon im alten China verwendete man gegen obige Indikationen verschiedene Ephedrasorten, man nannte sie dort Ma-huang. Später wurden auch andere Arten aus Asien und Europa zum selben [weiterlesen]
Mutterkraut (Chrysanthemum parthenium) Mutterkraut gehört zu den Handvoll Pflanzen, die wissenschaftlich sehr gut erforscht wurden. Untersuchungen zeigten, dass 80% der Versuchspersonen, die Migräne hatten gaben an, dass [weiterlesen]
Myrrhe (Commiphora mukul) Beim Anschneiden der Äste tritt eine dicke, hellgelbe Flüssigkeit aus. Sie trockntet zu einer rotbraunen festen Masse. Dieses Harz der Myrrhe besitzt zwei Haupteigenschaften: Durch [weiterlesen]

Spurenelemente


Molybdän Molybdän ist für den Menschen essentiell. Er zeigt sich vor allem als Aktivator und Bestandteil von Enzymen. Es wird vermutet, dass Molybdän weitere wichtige Rollen in unserem Körper [weiterlesen]
Mangan Mangan ist Bestandteil von zirka 60 Enzymen. Deshalb nimmt es unmittelbar Einfluss auf viele Stoffwechselprozesse. Mangan gehört zu den essentiellen Spurenelementen. Es ist sowohl [weiterlesen]
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