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Afrikanischer Zwetschgenbaum

Afrikanischer Zwetschgenbaum

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Stichwort

Die Heilpflanze für den Mann

Anwendung


Prostatabeschwerden, Nieren- und Blasenprobleme

Bezug zur Psyche


-

Beschreibung

Eine gute Heilpflanze zur Vorbeugung von Prostatabeschwerden. Der afrikanische Zwetschgenbaum gehört zu den immergrünen. Er wächst auf den Hochebenen Süd- und Zentralafrikas, den Hügeln Zaires, Kameruns und Angolas, auf Madagaskar, im Sudan und in Äthiopien. Die Baumrinde wird hier schon lange bei Prostata- und Blasenerkrankungen eingesetzt. Die heilende Wirkung wird den Inhaltsstoffen Sitosterol und Docosanol zugeschrieben. Das Enzym 5-alpha bewirkt die Umwandlung des Testosterons in Dihydrotestosteron. Pygeum wiederum hemmt das Enzym 5-alpha und somit auch die Umwandlung des Testosterons in Dihydrotestosterone. So wird das Zellwachstum in der Prostata gehemmt. Bereits 1971 wurde eine Studie über die Anwendung von Pygeum veröffentlicht, indem man eine Normalisierung der Prostatasekretion und ein Abschwellen der vergrösserten Drüse feststellte. Besonders positiv ist hervorzuheben, dass auch bei einer längeren Anwendung keine Nebenwirkungen bekannt sind und keine Toxizität entsteht.
Pygeum africanum kann vorzüglich mit Serenoa repens oder anderen nierenanregenden Pflanzen kombiniert werden. Besonders empfehlenswert ist der Wechsel mit dem kleinblütigen Weidenröschen.
Leiden Sie unter einem Prostataproblem, ist es besonders wichtig, dass sie auf Ihren Zinkhaushalt achten. Wie zumeist bekannt, leisten auch Kürbiskerne gute Dienste.

In den meisten Fällen ist eine Prostatavergrösserung gutartig. Doch lassen Sie sich bitte von einem Arzt untersuchen, wenn Sie "Urintröpfeln" bei sich feststellen. Pygeum africanum kann eine gute Prostata-Prophylaxe sein.

Anwendung und Zulassungsbestimmungen


Kapseln
Je nach Konzentration

Beachten Sie, dass Wirkstoffe und/oder Pflanzen in jedem Land einem Heilmittelgesetz unterliegt. Dementsprechend kann es sein, dass der dargestellte Wirkstoff bzw. die dargestellte Pflanze in Ihrem Land nicht erlaubt, verboten oder nicht käuflich ist bzw. im genannten Anwendungsbereich. Meist wird der dargestellte Wirkstoff/Pflanze in Form eines Arzneimittels verkauft. Health4life verzichtet auf Hinweise von Arzneimitteln und verweist Sie bei Beschwerden zu einem Arzt, Apotheker, Drogerie oder geeigneten Fachkräften. Sprechen Sie sich vor einer Anwendung immer mit Ihrem Arzt, Apotheker oder der Drogerie ab


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Gut zu Wissen

Die Erfahrung zeigt, dass grundsätzlich mit der Schulmedizin schneller eine Beschwerde (z.B. mit einer Tablette) verschwinden lässt. In der Naturmedizin ist eine Therapie oftmals mit einiger Mühe verbunden - jedoch einer Mühe, die sich bei Ihrem Körper auszahlt!
Es muss darauf hingewiesen werden, dass die hier vorgestellten Wirkstoffe bei einer möglichen Einahme vorerst mit einer Fachkraft abgesprochen werden sollen. Zeigt sich das Krankheitsbild unklar, verstärken sich die Symptome oder werden die Leiden chronisch, ist es unumgänglich eine Fachkraft wie z.B. einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Wichtig ist es zu verstehen, dass pflanzliche Mittel nicht immer harmlos und ohne Risiken verbunden sind. Wird zuviel der an sich richtigen Heilpflanze eingenommen oder falsch angewendet, kann durchaus eine schädliche Wirkung herbei geführt werden.

Bis eine natürliche Arznei wirkt, dauert es manchmal etwas länger, sie greifen dafür weniger in das ganzheitliche System ein und unterstützen die Selbstheilungskräfte.

Bild- und Quellennachweis

Quellennachweis: health4life.ch

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