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Das passende Hausmittel selbst gemacht





Schnell hat man sich in den Finger geschnitten oder sich das Bein geschürft. Damit eine Heilung gefördert werden kann, stellt Ihnen health4life ein paar gute Tipps zur Verfügung.

Kleine Wunden

Ein sauberes Baumwolltuch mit kochend heissem Wasser tränken und anschliessend auf die Wunde legen.
Bei kleineren Schnittwunden kann auch Zahnpasta verwendet werden.

Bei eiternden Wunden

2. Eiternde Wunden: Ein Stück Vollkornbrot mit etwas Wasser auflösen, gut zerdrücken (oder wer mag auch gut zerkauen), mit feingehackten Zwiebelwürfeln mischen und darauf geben.

Grundsätzlich bei Wunden

Mit Hilfe von frisch zerriebenen Sauerampferblättern kann die Wundheilung schneller eintreten.

Bei entzündeten Schürfwunden

Frische Kamillenblüten mit warmem Wasser übergiessen. Damit ein Tuch einweichen und für ca. 10min auflegen.

Bei offenen Wunden

Mischen Sie 10 Tropfen Lavendelöl mit 100ml dest. Wasser. Tunken Sie die Kompresse in diese Lösung und legen sie diese direkt auf die Wunde.

Allgemein

Mischen Sie im Verhältnis 9:1 Honig mit Meerrettich. Tragen Sie dies auf die Wunde auf. Es wirkt sehr antibakteriell und wundheilend.

Hausmittelrezept mit Johanniskrautöl

Für dieses Hausmittel werden folgende Zutaten benötigt:
- Dunkle Flasche
- Johanniskrautblüten
Geben Sie 3 gehäufte Hände Johanniskrautblüten in ein weisses Glas mit 3dl Olivenöl. Unter Sonnenlicht und gelegentlichem Umrühren 3 Wochen stehen lassen. Danach abseihen und in ein dunkles Glas geben. Bei Bedarf auf die (geschlossene) Wunde geben.

Mit Lebertran

Mischen Sie einen EL Lebertran mit 2 EL Vaseline (beachten Sie, dass das Mischen in erwärmten Zustand besser geht). Auf die betroffene Stelle kann man 2 mal täglich ein bisschren leicht (und vorsichtig) einreiben.

Bei schlecht heilenden Wunden

übergiessen Sie 1dl heisses Wasser mit 3 EL Hirtentäschel. Tauchen Sie ein Baumwolltuch in die Lösung hinein und legen Sie es auf die Wunde (achten Sie auf die Temperatur so wie es angenehm für Sie ist).

Entgiftend wirkt auch der Wirsig. Dazu 2-3 Wirsigblätter entnehmen und mit einem Wallholz die Blätter auswallen bis der Saft heraustritt. Wickeln Sie die betroffene Stelle mit einem Baumwolltuch ein (nicht bei offenen Wunden!).

Bitte beachten Sie


Achtung Health4Life stellt informationen bereit, welche zuvor in der Praxis gute Erfahrungen gemacht wurde. Die Informationen sind im keinen Fall ein Ersatz für Apotheker, Arzt oder professionelle Beratungen. Selbstanwendungen gehen auf eigene Gefahr. Die Angaben sind ohne Gewähr. Im Zweifelsfall ist eine Fachkraft zuziehen.

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